The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Category Archives: WWII

Gerhard Kegler – Military and Civilian Hero (Guest Post in German)

4

Gerhard Kegler – ein militärischer und ziviler Held

Biographische Skizze
Beitrag von Dietrich Kegler

 

Die militärische Laufbahn meines Vaters ist hinreichend bekannt und verschiedentlich nachzulesen, nicht zuletzt im Internet, wo die Generale der Wehrmacht ausführlich vorgestellt werden. Bekannt wurde Generalmajor Kegler in Deutschland vor allem durch die Ereignisse am Ende des Krieges, als er in hoffnungsloser Situation die Stadt Landsberg (ehemals in der Neumark gelegen, heute polnisch) auf Befehl Himmlers verteidigen sollte, der sich die Befehlskompetenz der 9. Armee anmaßte, die eigentlich dem Kommandeur der Armee, General Busse, zustand. Wie man weiß, weigerte sich mein Vater, diesen unsinnigen Befehl auszuführen, wurde sofort zum Kriegsgericht nach Torgau bestellt und dort in einem Schnellverfahren zum Tod durch Erschießen verurteilt.

Generalleutnant Gerhard Kegler - Gutfelde 1944

Oberst Gerhard Kegler – Gutfelde 1944

Nur dem Untersuchungsrichter Freiherr von Dörnberg ist es zu verdanken, dass mein Vater überlebte. Er wurde zum Schützen degradiert und als einfacher Soldat wieder an die Ostfront geschickt, die sich bereits an der Oder befand. Dort, unweit von Frankfurt/Oder, wurde er verwundet und in einem langen und sehr beschwerlichen, immer wieder aus der Luft beschossenen Bahntransport nach Eutin in Schleswig-Holstein gebracht. Da hatte sich die ursprünglich kleine Wunde (ein Granatsplitter in der linken Schulter) derartig verschlechtert, dass der linke Arm abgenommen werden musste. Mein Vater blieb noch eine kurze Zeit der Rekonvaleszenz in Eutin und wurde dann aus englischer Gefangenschaft noch 1945 nach Gießen entlassen, wo unsere Familie im Jahre 1947 wieder zusammenfand.

Gerhard Kegler between his Daughter Helga and Brother Günther 1964

Gerhard Kegler zwischen Tochter Helga und Bruder Günther Kegler; rechts folgen die beiden Schwestern von Gerhard, Erika Klopp und Maria Kegler, und Günter Keglers Frau Luci (1964)

Da die Bundesrepublik sich noch lange auf das von Himmler befohlene Urteil des Kriegsgerichts (Degradierung vom Generalmajor zum Schützen) berief und meinem Vater die ihm zustehende Pension verweigerte, bedurfte es erst einer großen Pressekampagne, um die Behörde zu bewegen, das Urteil aufzuheben, was schließlich durch den Bundespräsidenten geschah. Dann konnte mein Vater seine Pension erhalten.

Die große Pressekampagne zeitigte noch eine andere positive Folge. Freunde und Bekannte, die in den Wirren des Kriegsendes, durch Flucht, Ausbombung usw. überallhin verschlagen worden waren, wurden aufmerksam und nahmen Kontakt zu unseren Eltern auf. Ich erinnere mich an viele Besuche ehemaliger Freunde, Kameraden oder Untergebener meines Vaters. Und immer hörten wir großes Lob und große Anerkennung, wenn diese Menschen von den Ereignissen erzählten, die sie zusammen mit meinem Vater erlebt hatten.

Die tapfere und verantwortungsvolle Handlungsweise meines Vaters bei Landsberg ist nicht das einzige Ereignis dieser Art. Immer wieder wagte er, Vorgesetzte zu kritisieren, wenn sie unsinnige Befehle gaben. Dafür wurde er mitunter durch Versetzungen bestraft.

Umsichtiges Handeln in schwierigen Situationen berichtet auch schon die Regimentsgeschichte des Westpreußischen Infanterieregiments 149, dem mein Vater im Ersten Weltkrieg angehörte. Eine dieser Aktionen war die nächtliche Aushebung eines französischen Doppelpostens bei Reims in der Champagne, die dem Regiment wertvolle Informationen lieferte und, wie ausdrücklich betont wird, größere Verluste ersparte. Mein Vater hat uns auf einer Frankreichreise in den sechziger Jahren die Stelle gezeigt, wo er mit ein paar freiwilligen Leuten die Franzosen nachts überraschte, gefangen nahm und hinter die deutschen Linien brachte, wo man sie verhören konnte.

Soweit der militärische Teil im Leben meines Vaters. Aber das Leben ging ja nach dem überstandenen Krieg in Gießen weiter und gewährte meinen Eltern nach der ersten harten und entbehrungsreichen Zeit auch noch schöne Jahre.

Unsere Mutter hatte ebenfalls seit Kriegsbeginn Schweres durchgemacht. Aus München, wo das Leben durch die Luftangriffe immer unsicherer wurde, zog sie mit uns Kindern in den Warthegau. Von dort musste sie sich mit Jutta und mir wie Millionen anderer Menschen auf die wochenlange winterliche Flucht begeben. Wir fuhren zunächst in einem Planwagen mit polnischem Kutscher durch das winterliche Westpreußen, bis der Pole irgendwo in Pommern umkehrte. Ein Offizier nahm uns mit seinem Fahrzeugkonvoi bis nach Berlin mit, von dort ging es in überfüllten Zügen nach Dresden zu meiner Großmutter. Helga und Nati waren vorher schon nach Augustusburg (bei Chemnitz) gebracht worden. Bevor wir aber dort sein konnten, erlebten wir die drei verheerenden Bombenangriffe, an die ich mich lebhaft erinnere.

Im Sommer 1947 verließen wir die sowjetische Besatzungszone und gingen bei Philippstal an der Werra schwarz über die grüne Grenze, wobei uns die ortskundige Tante Lucie half. Unsere Familie fand nun in Gießen wieder zusammen. Wir wohnten zunächst in zwei Zimmern der Bergschenke, einem Hotel und Restaurant, das ursprünglich zum Kruppschen Bergbaubetrieb gehörte. Vater hatte in der Bergschenke eine vorläufige Bleibe gefunden und die Aufgabe eines Hausmeisters und Betreuers der dort wohnenden Studenten übernommen. Diese Studenten waren zumeist bereits Kriegsteilnehmer gewesen und studierten an der Universität Gießen Tiermedizin. Als Familie Stolcke, Onkel Werner, Tante Anni und ihre drei Kinder, nach Argentinien auswanderte, konnten wir aus der Bergschenke in die relativ komfortable „Baracke“ auf dem Bergschenkengelände umziehen, die sie bewohnt hatten.

Die Lebenssituation war in dieser Zeit zwischen Kriegsende und Währungsreform (1948) bekanntlich äußerst prekär. Als Vater uns in jenem Sommer 1947 in Gießen erwartete, sammelte er in einer ehemaligen Munitionskiste eine Menge von Lebensmitteln, die er sich vom Mund abgespart hatte, um seiner Familie einen guten Empfang zu bereiten. Das ist eine Tatsache, die ich selbst nicht bezeugen kann, Helga mir aber erzählte.

Besser wurde die Situation erst, als Vater die Stelle eines Stadtjugendpflegers der Stadt Gießen übernehmen konnte. In dieser Zeit, Anfang der fünfziger Jahre, erfolgte auch seine Rehabilitierung, wodurch sich unsere Lebenssituation entscheidend verbesserte.

164_69

Gerhard Kegler zwischen Bruder Günther und Sohn Dietrich (1969)

Das Leben mit der Einarmigkeit verlangt sehr viel Geduld und Geschicklichkeit. Durch Geduld zeichnete sich unser Vater gewiss nicht aus, aber er war sehr geschickt bei allen Verrichtungen, wozu ein Mensch normalerweise beide Arme braucht. Und der Stolz über die relative Unabhängigkeit und Selbständigkeit, die Vater sich trotz der Einarmigkeit erworben hatte, kam zum Beispiel in einem Reim zum Ausdruck, den Helga und Nati zum 50. Geburtstag unseres Vaters in einem Gratulationsgedicht formulierten. Sie legten ihrem Vater folgende Worte in den Mund, die er sicherlich in „Prosa“ geäußert hatte: „Was ich mit einer Hand kann richten, macht Ihr mit zweien stets zunichten.“ Vater brauchte nur zu wenigen Handlungen im Alltag Hilfe, so etwa zum Schnüren der Schuhe. Aber Rasieren, Schlips binden, Schreibarbeiten usw. erledigte er ohne Hilfe, auch Autofahren in Fahrzeugen, die dafür nicht besonders präpariert waren. In den Wagen mit Schaltgetriebe, die er zuerst fuhr, musste er zum Schalten das Steuer loslassen. Er fuhr sicher, aber ich erinnere mich, dass mir als Mitfahrer immer etwas mulmig wurde, wenn er schaltete.

In der einsam am Waldrand gelegenen Baracke hatte der General natürlich auch an mögliche Einbrecher gedacht. Die Fenster waren sehr niedrig und stellten kein Hindernis für kriminelle Besucher dar. Vater hatte einen kurzen dicken Knüppel an seinem Bett und sagte mir, als wir uns einmal über die “militärische Lage“ der Baracke unterhielten, dass er hart zuschlagen würde, wenn ein Bursche es wagen sollte, einzusteigen.

Und als Held zeigte sich unser Vater später wieder einmal, als die Eltern in Leihgestern (Am Hasenpfad) wohnten. In einer Sommernacht schlief er allein in seinem Zimmer im ersten Stock. Die Balkontür stand offen, es war eine warme Nacht. Vater wird durch ein Geräusch geweckt und sieht von seinem Lager aus, wie sich ein Einbrecher, der über den Balkon in das Zimmer gekommen war, am Kleiderständer an der Jackentasche des schlafenden Generals zu schaffen macht und sie untersucht. Vater erkennt sie Situation sofort und brüllt ihn noch im Bett liegend an, worauf der Dieb sofort das Weite sucht. Die Reaktion unseres Vaters ist erstaunlich und bewundernswert, denn aus dem Schlaf direkt zum Angriff überzugehen, erfordert Mut, und in schlaftrunkenem Zustand ist man normalerweise moralisch nicht gerade stark.

Die Krankheit, die ihn dann im Jahre 1986 auf das Krankenbett warf, hat er tapfer ertragen. In dieser Zeit war auch unsere Mutter kränklich und pflegebedürftig. Unsere Eltern waren nun auf Hilfe angewiesen, die ihnen vor allem Helga treu und fürsorglich zukommen ließ. Mittlerweile lebten sie in einem kleinen Haus am Alten Friedhof in Gießen.

Der ältere Bruder meines Vaters, Onkel Günter, mein Patenonkel, war schon im Januar desselben Jahres verstorben, und Vater hat ihn noch bis zum Juli 1986 überlebt. Vaters langjähriger Freund, Horst Schubring, ebenfalls Hinterpommer, den er in den ersten schweren Gießener Jahren zufällig kennengelernt hatte – damals Gemeindepfarrer in Wieseck, dann Propst von Oberhessen – begleitete unseren Vater auf dem letzten Gang. Sein Grab, das einige Jahre später auch unsere Mutter und in jüngster Zeit unsere Schwester Renate aufnahm, liegt auf dem Neuen Friedhof in Gießen.

Ein tapferer Mann, dessen Leben im Pfarrhaus von Hinterpommern begonnen hatte, der in den Kadettencorps von Plön und Berlin seine Erziehung zum Offizier erhalten und zwei Kriege und große Belastungen durchlitten hatte und der nach allen Katastrophen noch viele friedliche und gute Jahre erleben durfte, war an sein Ende gekommen.

 

Dormagen (Gohr) im September 2016

  Dietrich Kegler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elise Alma Klopp (1882-1975) – Part II

5

Alma Scholz (née Klopp) and her Family

Alma. widow at 37, did not marry again. During WWII she lived in the Friedrichstraße in Berlin close to Strausberg Square. There, already 63 years of age, she lost her home during a bombing raid in 1943. From that time on she lived with her daughter Else and her son-in-law Artur Thieß.

Friedrichstraße_Unter_den_Linden_Berlin - Photo Credit: wikipedia.org

Friedrichstraße, Unter den Linden Berlin – Photo Credit: wikipedia.org

Her two sons Otto and Willi did not return from the war. Willi died in action on Christmas Eve 1943 in Finland, while Otto was reported missing in East Prussia at the beginning of January 1945. He probably perished with thousands of refugees and injured soldiers, when the hospital vessel “Wilhelm Gustloff” sank in the icy Baltic Sea, after being torpedoed by a Soviet submarine on January 30, 1945.

Boarding the Wilhelm Gustloff January 1945 - Photo Credit: renagadetribune.com

Boarding the Wilhelm Gustloff January 1945 – Photo Credit: renagadetribune.com

The online encyclopedia Wikipedia has the following to say and I quote, “The MV Wilhelm Gustloff was a German military transport ship which was sunk on 30 January 1945 by Soviet submarine S-13 in the Baltic Sea while evacuating German civilians, Nazi officials and military personnel from Gdvnia (Gotenhafen) as the Red Army advanced. By one estimate, 9,400 people died, which makes it the largest loss of life in a single ship sinking in history.” Lucky were those who survived the war, because they had been refused to board the already overcrowded ship.

Anna Rosa Klopp (1881 – 1924) – Part III

6

Two Tragic Deaths in one Year

Klopp Family Tree – Chart I – II

Rosa Diesing née Klopp unexpectedly passed away in Elbeu on December 1, 1924 at the early age of 43 years. Her husband, about whom very little information had been brought to light by the author Eberhard Klopp, had received his just punishment according to her brother’s mother-in-law Louise Weihe. He departed from the place of his ‘misconduct’ and disappeared with the children from the radar screen of the Gardelegen-Zielitz Klopp/Weihe family circles. In the same year, Auguste Weihe, Friedrich’s wife passed away thus fulfilling the sombre and evil oracle that I have alluded to in the previous post. In a footnote the author of the Klopp Family Chronicles, Eberhard Klopp, mentioned however that the two women most likely died of too great a burden and exhaustion through their hard work in caring for their beloved children.

The Old Market in Poznan - Photo Credit: lis.uw.edu.pl

The Old Market in Poznan – Photo Credit: lis.uw.edu.pl

Her daughter Rosel (Rosa), born on September 6, 1905 in Gostyn/Poznan, married the estate manager of the farms now belonging to Poland, Hugo Meyer. In the 1920’s he found employment as electrician at the Grusen-Machine-Works in Magdeburg. Already  before the war she and her husband  belonged to the Christian Science sect. Their membership was frowned upon as being highly suspect by the Nazi regime and later after the war by the Communist authorities in East Germany (GDR). They had to endure many hardships on account of being spied upon and harassed by both the Nazi and Communist regimes. During the GDR times they camouflaged their meetings of their brothers and sisters in faith by calling them coffee parties (Kaffee-Kränzchen). After Germany’s reunification in 1989 the congregation was allowed to use the church hall of the Evangelical Church at Magdeburg-Lemsdorf. From now on they also could openly receive religious literature and audio cassettes from the West.

Lemsdorf Saint Sebastian Church - Photo Credit: wikipedia.org

Lemsdorf Saint Sebastian Church – Photo Credit: wikipedia.org

The youngest Diesing daughter Erika was married to a dentist, who after long-lasting use morphine died of a nerve disease. In her second marriage she lived with an official of the town of Kirn/Nahe. Erika was still alive in 1990. Since the three sons Werner, Willy and Fritz died in action during WWII, the male family line of the Diesing family has thus become extinct.

As We Forgive Those Who Trespass Against Us

3

A Story by Hartmut Kegler

Kegler Family Tree (Chart II a – III)
(Translated by Peter Klopp)

To the ethics of reverence for life all leniency and all forgiveness is a deed that has been forced upon oneself through truthfulness. I must practice unlimited forgiveness, because through my unforgiving I would be untruthful towards myself by acting as if I was not guilty in the very same way as the other person has become guilty towards myself. I do not forgive at all, I do not even let it come to judgment. –  Albert Schweitzer

Senior secondary teacher Kern entered the classroom of his senior secondary grade. He had been in charge of the class from the lowest Junior High grades onward. He was so familiar with each of the twenty-one faces as if they had been his very own children. However, he no longer had his own, because one already counted the third year of war, and his two sons lay buried under foreign soil. The war was also the reason why Mr. Kern had not yet been in retirement long time ago, although he was already over seventy years old. The young teachers were at the front or did not live any more. Since Kern was a man, who did not permit the propaganda to form his convictions. There would have been often enough cause to send him off into retirement. Mildly put! But the young teachers were at the front or did not live any more.

Ludwig Kern entered the classroom, made a slight bow and greeted his students with a friendly “Good morning”. This would have been also a reason to send him off into retirement, but young teachers were lacking, you see. His students had jumped up, stood in attention, and returned the greeting by raising their right arm and by shouting “Heil Hitler”. They did not know it any other way, and they did not want it any other way. Senior teacher Kern knew it and ignored it. He loved his class dearly, for the boys were industrious and gifted. Some of them especially so. Therefore, the instruction brought him joy, even though it was less than an instruction than a conversation, at times almost a scholarly discussion.

Yes, ‘Papa’ Kern, as his students secretly called him, had to make use of all his control registers, not of the volume control, but of his intellect to answer tricky questions or settle differences of opinion. His secondary high school students knew how to use their heads; they had not lost their ability to think. ‘Strange’, Kern sometimes thought, ‘they are able to think, to logically and sharply think things over. In the morning, in the school, in Math and Latin … and in the afternoon they march in step in uniform and sing, ‘Führer, give orders, we follow you’ or also ‘Bombs on England’. As if they had left behind their minds at school. Sometimes Kern was annoyed about it. But only sometimes; for he had already become accustomed to this inner conflict, which had overcome so many people all around. ‘Their eyes will be opened one day’, he thought full of bitterness and distanced himself with his inner being from what was called the ‘German people’. Indeed there were only a few who were opposed. At any rate before the collapse.

The students had taken their seats and opened their biology books. The commotion that had arisen subsided when senior teacher Kern had stepped from his lectern and walked between the rows of benches. He felt discomfort about this hour every year, for it touched on awkward subject matters. Until now things had gone rather smoothly, because in previous classes fewer questions had been raised. But these boys? The others have rarely shown themselves as bright and open-minded like these. He was really a little bit afraid.

“This week in connection with the theory of evolution,” Kern started, “we will be discussing natural selective breeding. We had already clarified that this natural process caused by the struggle for survival represents a selection, by which those species survive that have adapted best to the environment, while others were unable to compete. Also additional changes in the environment are followed by subsequent adaptations, which through mutation are bringing about new traits or make them disappear as well, when the organisms no longer need them. This continuous adaptation is also the key toward the understanding of the evolution from lower to higher life forms, from the primitive to the more complex ones.”

One more time Kern presented examples for the development or decline of organs and organisms and explained the concepts of homology and analogy by making use of these examples. Then he turned to the topic of today’s lesson that covered artificial selective breeding and racial development. “Man applies the laws of natural selective breeding to domestic animals and cultivated plants by crossing those with special traits and reproduces their offspring, if they possess the desired characteristics. We call this process selection by artificial breeding. In the final analysis we owe to it the existence of productive species in the animal kingdom and in the realm of cultivated plants. Without them mankind would be starving to death.”

“How then does one picture the racial development of man?” asked Jochen Borsdorf.

Ludwig Kern sensed that this question would set the ball rolling. After all there were the ‘racial laws’ that stated the opposite of what he wanted to pass on to his class.

“Of course, by natural selective breeding”, he responded to his student. “Today’s human races are the populations that have best adapted to their particular environmental conditions. In addition, special features have also developed that have no direct connection to the environment. Along with the progress in civilization, natural selective breeding began to decline. Humans accustomed to warmth and loving it can also live today in cooler regions, because their dwellings can be heated.”

“Yes, but that relates only to the biology of man”, Jochen objected, “otherwise all human beings would be equal.”

Kern knew what Jochen was driving at and answered him. “Nature and environment decide over the biological value of a human race, in which it is living. In each region the particular indigenous race is the best in the biological sense, because it has adapted best. There is no intellectual or moral evaluation. In that sense all races are equivalent. At the equator black people have the advantage, while white people are greatly endangered by the intense solar radiation. No black person needs a sun helmet, while white people must wear one. In the north a black person cannot live there for any extended period of time, because he lacks the UV radiation, etc. Other standards of value regarding human races are impermissible. Actually, when it comes to living organisms, one must not use any value judgments at all. Whether earth worm or German shepherd, whether oak tree or field pansies, all have their value and importance, where it is living. And all have a will to live and a right to live. Man just has not correctly recognized that yet.”

The humanistic educated senior teacher, an ‘old Latin scholar’ as he was called, had occupied himself with the ‘jungle doctor’, who some time ago had been invited with the ‘German salute’ by the propaganda minister of the Reich to come to Germany, and he in turn had rejected the invitation with the ‘Central African salute’. His wife had to flee from Germany, because she was Jewish.

Kern avoided the word ‘inhuman’, for he had learned to say things without calling them by name. Besides, this word had lost its meaning long time ago. ‘Humanity’ sounded almost decadent if not even worse. Heroism was in demand; death was more honorable than life.

“Well, that may be true about domestic animals!” Herman Koch supported his friend Jochen. “My father also believes that cattle from higher elevations are not worth anything down here and in the mountains cattle from the valleys are useless.”

“Correct”, interrupted him the teacher, who wanted to lead the dispute back again to the safer realm of biology.

But Herman did not allow him to get away from the subject, “Yes, but man is not a domestic animal, he has after all intelligence and character!” ‘If it was only so’, thought Kern silently. Yet, his student continued, “For one is stupid and another is smart, one is a bastard and another a hero.”

“That has nothing to do with race”, Kern retorted a little annoyed, “the stupid and the smart, the bastards and the heroes can be found in every human race, just as there are more or less productive individuals in every animal species.” Again he wanted to get off that slippery topic and switch to the neutral subject of biology.

But Herman did not give up. He did not continue out of malice, for he had nothing against his teacher. He even respected him very much. He overlooked this bourgeois ‘Good morning’ instead of the German ‘Heil Hitler’ and excused it on account of his advanced age. Seventy years! My God, no teacher gets that old. Well, you know what I mean! Herman just wanted to get an explanation from his teacher that indeed there are valuable and less valuable and even inferior races. Until now nobody has given him any satisfactory explanation. There had been constant talk though that the Russians are subhuman, the black people are no human beings at all and the Jews are pests. That is what the propaganda minister had said himself, he who had a doctor’s title. There must be something to it!

Thus Herman continued asking, “But is not so that a particular race has more heroes and another more bastards and cowards! Aren’t the Germans considered industrious and the black people lazy, the Slavs treacherous and the Jews you know what?”

“Could you name for me one statistician who has just once gone through the trouble of enumerating all the bastards and all the heroes in the various races, all the lazy-bones and all the hard workers and of proving by statistical means that one is a race of bastards, the other a race of heroes, one a race of hard workers, the other a race of lazy-bones. And vice versa!”

“But when one compares the Jews with the Aryans”, retorted Jochen, “one does not have to count to know which race is worthier!”

In front of Kern’s inner eyes appeared countless names, names of Jewish doctors, scientists, writers, artists, business people, whom in part he had personally known or whose works he had read and who had suddenly disappeared. Where to? Emigrated? Killed? He suspected horrible things. ‘What was Germany without the Jews’, he wanted to reply to the stubborn student. But he held back. The slippery ice was already too thin. He was already seventy years old, but still wanted to survive.

Because he could not to say everything that he wanted to say, indignation grew within, and turned almost to anger. It was like having a lump in his throat, when he almost pleadingly admonished Jochen and Herman, “No man has the right to raise himself above any other human being for whatever reason. We were all given the same rights! For everyone wants to live, and we must simply respect this will for life. And where there is a bastard, we have to help him and lead him onto the right path and not to push him away from us or even kill him.”

Kern was breathing deeply. His heart was pounding all the way to his neck. Depressing silence reigned in the classroom. The students were staring at their teacher in amazement. Only a few suspected why he only said ‘Good morning’, when he entered the classroom.

This suspicion let them forget the respect that they normally displayed towards their old home room teacher. Were not all the Jews responsible for Germany’s downfall? Did they still have a right to …? Here some did not dare to think any further, but many did it anyway. Even with a ‘good ‘ conscience! For it had lost its standard, perhaps it had never known the real standard. Reverence for life was foreign to them. They did not even have it for their own life; otherwise they would have thought about ‘death in action on the fields of honor’ still waiting for them after graduation.

The lesson carried on with the discussion of Mendel’s laws about the heredity of traits. Now one was dealing with peas again and that was less incriminating indeed.

The recess bell was ringing. Senior teacher Kern left the classroom with a moist forehead and a feeling that was more uncomfortable than when he entered the classroom. But it was not fear. It was more like an aching uncertainty, for he sensed that the lesson was not yet finished.

Meanwhile the impressions of this lesson were seething among the students. This did not happen, because they did not want to understand their teacher. They just wanted to be right in their ‘good conscience’. Good was their conscience when it was in agreement with their Führer. It was not the result of their independent moral thinking. After all, they were singing every Wednesday during service, “… we follow you!”

“Just another Abraham Silberfuss”, one of them growled. His name was Adolf and was called Bully, because he was so huge and pompous.

“Shut up!” protested others, not because they were pro-Jewish, but they sided with their teacher in spite of everything.

“Then the Führer has perhaps thrown them out without cause, those hook-nosed?” yelled Bully. Now nobody was saying anything any more, perhaps because they now noticed that secondary teacher Bernhard was standing in the classroom and had listened to the dispute.

When the latter saw all the eyes focused on him, he only shouted, “Out!” The students had to leave the classroom during recess. Bernhard, whom they contemptuously called Egg Man because of his wobbling gait during history instruction, was on supervision duty.

“What was that ‘Silberfuss’ talk all about”, Bernard asked the Bully, who had made that angry remark about Abraham. The rascal was still too excited to recognize what would come out of his answer that he had to give his teacher now. Further, one was trained to be honest. A German boy does not lie, so they said. Surely, he was also way too young and above all too fanatical to recognize how much depended on his answer. Fanatics are like blind animals. So he reported the incident to his teacher, whom he did not actually like very much.

“Kern asserted that the Jews had the same rights as we and that we should even help them!” It escaped him and his teacher that he had simply said ‘Kern’. That’s how absent-minded both were, and yet they both showed presence of mind.

“That is Bolshevism!” Secondary teacher Bernhard let it slip out and left the student to himself.

Bolshevism? Had the Bolsheviks themselves not persecuted the Jews?

The student sensed something evil, when he, sobered up, saw secondary teacher Bernhard dash off. This somber mood, however, did not last very long, because his conscience was all right after all. His good conscience with the standard set by his Führer, which consisted of a substance of semi-solid consistency, like rubber or chewing gum.

After he had entered the teachers’ lounge, Bernhard did not say anything for the time being, because there were not yet enough listeners present. When the staff had completely gathered and above all the ‘direx’, as the principal of the secondary school was called, Bernhard addressed Kern in a tone, as if he wanted to have a casual chat with him, but so loud that everyone could and should hear, “Comrade Kern, you don’t seem to fully comprehend the deeds of our Führer!”

Kern was composed and calmly replied, “At any rate I still feel open-minded enough to let you lecture me.”

With that Bernhard resumed his turn to talk. Because some gentlemen sensing something sinister had turned away seemingly uninvolved. He spoke even more loudly than before, “Whoever grants the Jews the same right as to an upright German, is not only in opposition to the measures of the Reich’s government and of our Führer, but also corrupts the German national character. You seem to keep this horde closer to your heart than your own national comrades, don’t you.”

“They are both equally close to my heart. I said nothing else, Mr. Bernhard!” senior secondary teacher Kern replied very calmly.

This calmness got Bernhard even more wound-up, “Your soft attitude is totally inappropriate in a time, in which the Greater German Reich is in a life and death struggle. Yes, it is even treason!”

Phantom-like silence gripped the staff room. Kern only thought, ‘We are already closer to our non-existence than existence.’ But he did not say another word.

Meanwhile Bernhard went to his seat at the large table and only murmured, “But that is not my business.” He would hand this matter over to the authorities, took his books and left the room, for the bell for the next class had rung.

This had been the last period of instruction for Ludwig Kern, for the time being anyway.

***

Sweltering heat lay over the little town that had become even smaller, before the last siren had finished wailing and the last artillery shell had struck. The horrible war had come to an end two years ago and had left behind nothing but rubble and ruins. Some rubble made of stone and some ruins of the mind.

Almost half of his former senior secondary students did not live any more. Four of them had joined the SS division ‘Hitler Youth’ and got caught in an enemy artillery attack during the Ardennes offensive. There had been no trace of them since. Jochen and Hermann had participated in the battle. Two other boys wanted to stop as dashing infantrymen the tanks of the Red Army and were crushed in their trenches. Three perished by a direct hit from a bomb that destroyed their antiaircraft position. And the one with comment on the ‘crooked noses’, Bully, got shot in the back. He belonged to a scouting patrol that consisted of soldiers of the front. They were already sick and tired of the war and wanted to surrender rather dying senselessly five minutes before midnight. Only Bully rushed forward. Thus he found his end. All of them were not quite twenty years old.

Kern desired nothing more ardently than peace. Never again should there be such orgies of slaughter and destruction. Never again should a man touch a gun; never again should tanks be built. Perhaps most people had the same desire at the time. He was hoping from the bottom of his heart that future generations would be spared from standing physically and mentally at attention.

The old senior secondary teacher Kern slowly walked along the street and saw nothing but ruins everywhere. Dark gaps in the basements were staring at him, so were the empty, starving eyes of innocent children. He walked slowly, very slowly, because he had not only become older. Perhaps the previous years were counting double. Worry, sorrow and fear were just as bad as the lack of daily bread.

Yet Kern was strong enough to one more time put a piece of chalk into his hand. Who else should do it? The young teachers were gone, dead or incriminated. Who wanted, who was indeed permitted to take on this responsible teaching position? Most everything was in shambles anyway. Who should convincingly teach humanism and own ethical thought, develop through independent thinking a true personality, indeed for him the destiny of man? Who should teach about human beings who no longer just follow orders, but the dictates of their own conscience, which takes its orientation from and is based on reverence for life?

Ludwig Kern directed now the school that once had rejected him. He guided it in the spirit, because of which he had once been dismissed. This spirit was his hope, because it proved to be stronger than all force. And hope lends strength.

“There is as much energy in the world as there is hope in it”, that ‘jungle doctor’, Albert Schweitzer, had once said, who also stood often in life before ruins, and always full of hope started all over again. Although through knowledge he was a pessimist; in hope, however, he remained an optimist.

The past should remain the past. Nevertheless it turned again into the present. For Kern received a letter. It came from a teacher, who once was a teacher and wanted to become a teacher again, yes had to, because he had three hungry children and a sick wife. The family had been ‘bombed out’, as it was called. An aerial mine had hit their house and had destroyed everything. They were left only with what they were wearing. Their surname was Bernhard.

When Ludwig Kern was reading this name, something within him cried out NO! And once again NO! After all he was now directing in the spirit that Bernhard had rejected. Should this now happen all over again? Should again like in thirty-three the pernicious ideology triumph over the spirit? Not right away of course, but some time down the road? Should all the sacrifices have been in vain, which had to be made to make this evil ideology disappear?

Kern read once more the letter written on gray, woody paper, on which the ink had spread. Once more he heard the voice that called out, “You seem to keep this horde closer to your heart.” And again he said NO!

But the spirit, for which he had also suffered, urgently reminded him of that word, ‘… for they do not know what they are doing.’

‘They should have known!’ he protested in his mind. But this protest did not come from the spirit he was fighting for.

And ‘eye for eye’, his old self kept nagging him.

‘But ‘eye for eye’ leaves you only with blind people’, retorted persistently the spirit. ‘Therefore, don’t judge.’

‘Am I guilty?’ asked the good conscience. ‘Whom have I ever wronged?’

‘Who knows?’ answered the spirit. ‘Perhaps you never wanted or noticed it.’

‘Are there any innocent people at all?’ it continued to ask, ‘especially in these times?’

‘Indeed, nobody is innocent!’ the good conscience was triumphant again.

‘Exactly’, answered the spirit. ‘Do you remember the one who called out to the crowd, ‘If any one of you is without sin, let him be first to throw a stone.’ And they began to go away one at a time.’

Bernhard was standing again in front of a class and was teaching. But he taught a totally different history than before.

Long after Ludwig Kern had succumbed to a stroke attack, Bernhard fully comprehended the spirit that he had once cast away and betrayed, but that now had finally forgiven him.

And each time he was thinking about it, he shuddered, for he felt ashamed.

P.S. This text originated in the 1950’s under the influence of my personal experiences during the Hitler period, after I had occupied myself for the first time with Albert Schweitzer’s life and philosophy and had become so acutely aware of my own misconceptions and errors.

H.K.

Friedrich Wilhelm Ferdinand Klopp (1879-1952) – Part VI

9

Ferdinand Withdraws from the Harsh Realities of Postwar Germany

Before the end of WWII, perhaps in 1944, Ferdinand purchased a larger house in Rhinow, Brandenburg, to secure it as a retirement home. The former hotel, which the now 65 year-old Ferdinand remodeled for private residential use, was located at Dorfstraße 58. Here the entire Ferdinand Klopp family experienced the end of war and a new beginning. The family at that time also included their daughters and sons-in-law, who had returned from the war and POW camps.

Rhinow Town Church - Photo Credit: wikipedia.org

Rhinow Town Church – Photo Credit: wikipedia.org

The invasion forces of the Red Army declared the building as a Soviet command post. Family documents and photos were permanently lost during the ‘liberation’. The Polish language skills of mother Rosalie, who had been speaking German for the past 50 years and is being described as kind-hearted, hospitable woman, kept her daughters out of harm’s way from the Soviet soldateska notorious for raping girls and women of all ages during and after the end of WWII.

When for property owners life became more and more unbearable in the GDR, embittered Ferdinand began to give away his furniture, farm animals and estates to the people in Rhinow. He transferred title of his house at Dorfstraße 58 to his daughter Margarete Rocke and her two children.

River Havel at Lake Wannsee - Photo Credit: wikipedia.org

River Havel at Lake Wannsee – Photo Credit: wikipedia.org

Given to cynicism, he withdrew from the harsh reality of life under the Communist regime and moved with his wife into a little cottage with a flower garden back into the village Strodehne near Rhinow. There he lived for another year, during which time he indulged in his angling passion at the River Havel. On July 17, 1952 his wife found him dead lying in her flower beds. At the age of 73 he had suffered a fatal heart attack.

Descendants:

  1.  Margarethe
  2. Charlotte
  3. Gertrud
  4. Victoria Luise
  5. Meta
  6. Rosel

 

Gerhard Kegler, the general, who dared to disobey Himmler Part X

2

My Uncle’s Final Report

A Historical Document

Kegler Family Tree

Chart IIa – II
Gerhard Kegler Gutfelde 1942

Major-General Gerhard Kegler Gutfelde (Zlotniki) near Dietfurt (Znin)

Dear friends and followers of my blog, this post is a rather lengthy one and in German. I decided to publish General Kegler’s report in one single post,  which -I felt- should not be presented in fragmented form spread over several posts. I did not make an attempt to translate it into English, because I realized the immense difficulty with so many name places. For those having problems with German there is always Google Translate, which does a fairly decent job translating text from one language to another. I extracted the main part from my uncle’s writing, which his daughter Helga Kegler had found among his personal belongings after his death in 1986. I publish it as a tribute to my hero ‘Onkel Gerhard’.

Nach Beendigung des Frankreichfeldzuges mit Btl nach Luneville, dann nach Nancy verlegt. Am 27.11.1940 zum Kdr des IR 27 ernannt. Das Regiment gehörte zur 12. ID, deren Kdr General von Seydlitz war. Ende Mai 1941 wurde die Division nach Ostpreußen verlegt und im Juni an die russische Grenze unweit von Eydkuhnen. Am 22.06.1941 Angriff auf die UdSSR. Nach anfänglichem Widerstand des Feindes, zügiger Vormarsch nördlich Marijampole, in nordöstlicher Richtung über die Memel, südlich Kowno über die Düna südlich Dünaburg – nördlich Velikie-Luki auf Seberg zu; hier Durchbruch durch die Stalin-Linie und weiter zum Seliger See auf den Waldei-Höhen – Ende September 1941. Bis hier hatten wir 1.000 km auf sandigen Wegen durch ausgedehnte Wälder zurückgelegt. Regen setzte ein, die Wege waren tief verschlammt; Stellungen in der Verteidigungslinie ausgebaut; im Oktober kam Frost; feindliche Artillerie-Überfälle und nächtliche Bombardierungen häuften sich; mein Gefechtsstand wurde zerstört; die Temperaturen fielen bis -35 Grad C. Zum Jahresende 1941 überrannte der Russe Stellungen der Nachbar-Division. Es entstand der bekannte Kessel von Demjansk. Am 01.02.1942 Beförderung zum Oberst und Versetzung aus der Division. Mit einer Ju (52?) flog ich aus dem Kessel mit Auftrag, in Frankreich – in Le Mans – ein neues Regiment aufzustellen. Die neue ID 377 mit den Regimentern 767, 768 und 769 wurde aufgestellt. Im Mai 1942 nach Schigri (Scigry) ostw. Kursk transportiert; Angriff Richtung Woronesch (Voronez) am Don. Nach heftigen Kämpfen erreichte mein Regiment bei Kastornoje (Kastornoe) den Don. 100 km waren wir vorgedrungen. Im Dezember 1942 fuhr ich in Urlaub bis Anfang Januar 1943. Bei Rückkehr erfuhr ich, daß mein Regiment zerschlagen und aufgelöst wurde. Reste der 377. ID waren im IR 769 zusammengestellt, welches ich übernahm. Im August 1943 wurde ich zur 75. ID – C- als Kdr des IR 222 versetzt; Rückzugskämpfe von Sumy über Kiew bis ostwärts Lemberg; für einige Wochen die 75. ID vertretungsweise geführt. Lehrgang für höhere Truppenführung in Hirschberg/Schlesien, aber schon nach wenigen Tagen Abberufung zu einer Armee nach Estland (Riga) mit zwei weiteren Obersten; vergebliches Warten auf Einsatz als DivKdr.

Mit Beförderung zum Generalmajor am 01.10.1944 übernahm ich die 48. ID, die bei Metz kämpfte. Der Amerikaner kämpfte methodisch nach Zeit und Ziel. Nachts war Ruhe und morgens begann der Kampf regelmäßig zur gleichen Zeit. Anders war es an der Ostfront beim Russen, Tag und Nacht mußte man mit Angriffen rechnen – immer gab es Überraschungen.

Ohne starken Einsatz von Panzern und Artillerie griff der Amerikaner nicht an. Im Laufe des Oktober/November 1944 verlegte unsere Armee die Abwehr bis an die Saar bei Merzig zurück. Meine Div. wurde im Elsaß bei Hagenau eingesetzt; auch hier wurde die Front der Armee bis in die alte Bunkerlinie bei Weißenburg zurückgenommen. Die Gefechtsstärken der Truppe reichten nicht aus, um eine geschlossene Abwehrfront zu besetzen. Ein Bunker wurde zerschossen und ging verloren. Der Kommandeur des Korps verlangte die Rückeroberung. Reserven dafür waren nicht vorhanden. Ich geriet in Meinungsstreit mit dem Korps-Kdr und schlug vor, er möge alle NS-Führungsoffiziere seines Korps zur Verfügung stellen, die sicherlich den Bunker zurücknehmen würden. Hierauf kam wenige Tage später der Befehl an mich, an die Ostfront zu fahren und mich in Posen beim Generalkommando zu melden. Dort erhielt ich Befehl, mich zu weiterer Verfügung als DivKdr in Deutsch Krone (30 km nordwestlich Schneidemühl) beim Stab der Heeresgruppe Weichsel (Himmler) zu melden. Ich fuhr über Meseritz – Schwerin – Landsberg nach dort. Der Russe war bereits über Thorn in Richtung Schneidemühl und Kreuz vorgedrungen. Ich begegnete langen Flüchtlingskolonnen.

Am 30.01.1945, in Deutsch Krone, erhielt ich von Himmler Befehl, die „Division Woldenberg“ zu übernehmen. Einweisung in die Lage und Auftrag sollte ich mir vom SS-Corps in Arnswalde geben lassen. Dort wurde mir mitgeteilt, daß das Corps eine Orientierung über die Lage und den Auftrag nicht geben könne. Die „Division Woldenberg“ befinde sich vermutlich in der Gegend zwischen Woldenberg und Friedeberg.

Ich fuhr in Richtung Woldenberg entgegen den Strom zahlreich zurückeilender versprengter Soldaten und fand schließlich den Divisionsgefechtsstand in einer Baracke ostwärts Friedeberg. Hier erfuhr ich, daß diese Division Anfang 1945 unvollständig und in größter Eile zusammengestellt und sogleich in den Kampf geworfen worden war. Die Division hatte im Raume Kreuz – Filehne unglückliche und verlustreiche Kämpfe gehabt. Einige Bataillone waren von den Russen abgeschnitten und in Gefangenschaft geraten. Nachbartruppen oder übergeordnete Kommandostellen, mit denen man hätte Verbindung aufnehmen können, waren nicht vorhanden.

Die Befehlsübernahme erfolgte gegen Mittag des gleichen Tages, als sich diese bedauernswerte Division in nahezu aufgelöstem Zustand über Friedeberg auf Landsberg im Rückzug befand.

Am Morgen des 31.01.1945 veranlaßte ich in Landsberg das Sammeln, Ordnen und Einteilen sowie den Einsatz der noch vorhandenen Verbände rings um die Stadt. Hierbei stellte ich fest, daß die „Division Woldenberg“ keine Nachrichtenabteilung, keine Nachschubkolonne, keinen Divisionsarzt, keine Vorräte an Munition und Verpflegung, nur zwei pferdebespannte Batterien, kein Sturmgeschütz, geschweige denn Panzer zur Verfügung hatte. Ein SS-Offizier mit 4 Panzern war dieser Division unterstellt, verließ entgegen meinem Befehl mit seinen Panzern den Gefechtsstand. Ich hatte keine Machtmittel, dies zu verhindern. Einen Generalstabsoffizier hatte ich ebenfalls nicht. In Erwartung der nachdrängenden Russen mußten die Stellungen in Eile erkundet und besetzt werden.

Eingraben war wegen des hartgefrorenen Bodens nicht möglich. Die Warthebrücke ließ ich sprengen. Inzwischen war fernmündlich über Postleitung von der 9. Armee der Befehl gekommen, daß Landsberg eine Festung und ich der Kommandant sei, und daß ich diese Stadt bis zum letzten Mann zu verteidigen habe. Mit Nachdruck wurde darauf hingewiesen, daß dies ein Befehl von Himmler sei.

Die Bevölkerung der Stadt – 45.000 Einwohner – befand sich in ihren Wohnungen. Am Bahnhof herrschte ein unentwirrbarer, panikartiger Strom von Flüchtlingen, der auf den letzten Zug wartete. Vorbereitungen zur Räumung der Zivilbevölkerung waren nicht getroffen worden.

Über das noch intakte Postnetz hatte ich bereits von Friedeberg aus und dann von Landsberg mit den nördlich gelegenen Städten Berlinchen und Soldin Verbindung gehabt. Ich erfuhr von dort, daß russische Panzer bereits in diesen Ortschaften waren bzw. sie durchfahren hatten.

An diesem Tage meldete auch der deutsche Wehrmachtsbericht, daß „russische Panzerkräfte beiderseits Landsberg die Warthe-Netze-Linie überschritten hatten“.

Angesichts dieser Lage entschloß ich mich – sowohl aus militärischen und taktischen als auch aus menschlichen Erwägungen, diese Stadt nicht zu verteidigen, sondern die unterstellten Truppen abschnittsweise auf Küstrin zurückzuführen, um sie dort in die im Aufbau befindliche Oderfront einzugliedern. Zu meinem Entschluß hatte ich mich durchgerungen, weil ich mich als Kommandeur von Infanterieregimentern mit nachweisbar mehr als dreijähriger Erfahrung und Bewährung im Kampfeinsatz an der russischen Front hierzu und an dieser Stelle allein vor meinem Gewissen als Mensch und Offizier verantwortlich fühlte.

In klarer Erkenntnis der hoffnungslosen militärischen Lage entschied ich mich also, den mir von der 9. Armee gegebenen Befehl nicht zu befolgen, sondern die mir unterstellten kampfunfähigen Truppen nicht nutzlos zu opfern und der Bevölkerung das schlimmste Los zu ersparen. Ich gab die entsprechenden Befehle. Die Räumung der Stadt durch die Truppe erfolgte in der Nacht vom 31.01. zum 01.02.1945. Durch einen russischen Vorstoß bei einem der Bataillone war die Räumung vorzeitig in Gang gebracht worden und artete teilweise in Flucht aus. In dem Augenblick, als ich dies erkannte, alarmierte ich meinen Stab, begab mich auf die mit Truppen gefüllte Straße und brachte im Laufe der Nacht unter Aufwendung aller Energie die Division etwa 3 km westlich Landsberg wieder zum Einsatz. Daß bei diesem nächtlichen panikartigen Vorgang Teile bis Küstrin geflüchtet sein können, ist für mich keine Überraschung. Wesentlich und entsprechend aber ist, daß ich, mein Stab und die Masse der Division 3 km westlich von Landsberg beiderseits der Straße Landsberg – Küstrin am frühen Morgen des 01.02.1945 wieder abwehrbereit im Einsatz standen.

Als ich diese Lage über Postnetz dem Oberbefehlshaber der 9. Armee (General Busse) berichtete, befahl er den sofortigen Angriff auf Landsberg zur Wiedereroberung der Stadt. Vergeblich bemühte ich mich, Busse die Unmöglichkeit der Ausführung seines Befehls vor Augen zu führen. Busse bezog sich aber ausdrücklich darauf, daß dies ein Befehl von Himmler sei und teilte mir mit, daß, wenn ich diesen nicht ausführen würde, er mich vor ein Kriegsgericht stellen würde. Trotz dieser Drohung blieb ich bei meinem gefaßten Entschluß.

In dieser ersten Stellung zwischen Landsberg und Küstrin hatte ich nur schwache Feindberührung. Am 02.02.1945 führte ich die Division bis zu einer kleinen Stadt (ich glaube, es war Vietz) zurück. Diese Stadt war menschenleer. Ich ordnete die Besetzung des Nord-, Ost- und Südrands der Stadt an. Schwache Angriffe russischer Infanterie wurden abgewiesen.

Eine letzte Zwischenstellung bezog ich am 03.02.1945 etwa 10 – 15 km ostwärts von Küstrin. Hier hatte ich keine Feindberührung mehr.

Die russischen Panzercorps strömten durch den beinahe unverteidigten ostpommerschen Raum in Richtung auf die Ostseeküste und auf die Stadt Stettin zu.

In der Nacht zum 04.02.1945 führte ich die Division nach Küstrin zurück. Mit der letzten Einheit überschritt ich kurz vor Morgengrauen den Panzergraben, der sich am Ostrand von Küstrin-Neustadt befand. In dieser Stadt herrschte vollkommene Ruhe; ich hörte keinen Schuß.

Bald darauf überbrachte mir der Armeerichter der 9. Armee den Befehl Busses, daß ich mich umgehend nach Torgau zu begeben und mich dort beim Kriegsgericht zu melden habe. Gelegenheit zur Berichterstattung an den Oberbefehlshaber der 9. Armee oder an einen Offizier seines Stabes ist mir nicht gegeben worden. Am gleichen Tage meldete ich mich in Torgau beim Kriegsgericht. Busse war hiermit nicht seinem besseren Wissen um die Situation der Truppe, sondern gewissenlos dem Verlangen Himmlers gefolgt.

In Torgau vernahm mich zunächst der Untersuchungsrichter Dr. jur. Freiherr von Dörnberg. Einige Tage später fand die Verhandlung statt. Fünf Minuten vor Beginn durfte ich in Eile den Rechtsanwalt sprechen. Die Verhandlung führte der Senatspräsident Schmauser, ein besonders ergebener Freund Himmlers. Ihm zu beiden Seiten eine Herde uniformierter Gestalten, auf die ein in fünf Kriegsjahren erfahrener Frontoffizier nur mit Ekel und Verachtung herabsehen konnte. Auf sachliche Argumente wurde nicht reagiert. Innerhalb einer Stunde war der Befehl Himmlers, mich zum Tode zu verurteilen, befolgt. Der Untersuchungs-Richter war auf Veranlassung des Gerichts in Küstrin und hatte dort meine Offiziere einzeln vernommen. Deren Aussagen stimmten mit meinen Aussagen genau überein. Diese Tatsache wurde vom Senat überhaupt nicht beachtet. Der Rechtsanwalt hatte Freispruch beantragt; aber er war nur der Form nach zugelassen.

Nachdem ich mehrere Tage in einer Gefängniszelle auf meine Hinrichtung gewartet hatte, betrat Dr. jur. Freiherr von Dörnberg meine Zelle und teilte mir mit, daß General von Scheele, der Präsident des Kriegsgerichts, persönlich bei Himmler war, um ihn über den wahren Sachverhalt zu unterrichten. Himmler habe darauf die Vollstreckung ausgesetzt und befohlen, daß ich als einfacher Soldat wieder an der Ostfront eingesetzt werde.

Ich kam zu einer Division, die westlich Küstrin eingesetzt war. Der Russe hatte hier einen Brückenkopf gebildet. Der Kommandeur dieser Division empfing mich persönlich und zeigte wohlwollendes Verständnis für meine Lage. Er war der einzige, dem mein Schicksal bekannt war,war aber an den Befehl gebunden, mich als einfachen Soldaten bei einer Kompanie in vorderster Front einzusetzen. Tag und Nacht stand ich Posten im notdürftig ausgehobenen Erdloch und verrichtete alle Pflichten, die mir in dieser Lage zufielen, so auch nächtliches Materialschleppen zum Bau der Stellung. Meine Kameraden wunderten sich nur, daß ich als „alter Mann“ die Waffen beherrschte und als Frontsoldat erfahren war. Am 12.04.1945 wurde ich verwundet. Ein Granatsplitter durchschlug den linken Oberarm unmittelbar unterhalb des Schultergelenks. Bis zum Beginn der Dunkelheit blieb ich mit einem Notverband in der Stellung. Bei Tage war wegen des ebenen deckungslosen Geländes ein Abtransport unmöglich. Die Stellung war bei dem Dorf Sachsendorf. Auf einem Ackerwagen über Kopfsteinpflaster wurde ich zurückgefahren und zunächst in einem Keller, etwa 1 km hinter der Front, abgelegt. Von dort ging die Fahrt am nächsten Tag mit einem Sankra zum Hauptverbandsplatz, wo die Wunde gereinigt und neu verbunden wurde. Gleich danach brachte man mich ins Lazarett nach Fürstenwalde. Hier lag ich nur eine Nacht, weil das Lazarett wegen der näher kommenden Front im Aufbruch war. Mit anderen Verwundeten wurde ich im Güterwagen eines Zuges verladen und nördlich um Berlin herum in eine Kaserne in Neuruppin gebracht. Während der Fahrt wurde der Zug von russischen Fliegern bombardiert, er hielt plötzlich, und alles stürzte panikartig aus den Wagen. Mit meinem Gipsverband war es mir nicht möglich aus dem hohen Waggon herunterzuspringen; so blieb ich liegen. Eine Stunde später geriet der fahrende Zug in Brand. Wieder Panik, doch gelang es bald, das Feuer zu löschen. Die Keller der Kaserne in Neuruppin waren von Verwundeten überfüllt. Auch hier war alles im Aufbruch. Verwundete mit gesunden Beinen wurden zu Fuß in die nordwestliche Richtung entlassen. Ich wanderte bis zum Abend und fand Aufnahme in einem kleinen Haus. Am nächsten Morgen setzte ich meinen Marsch nach Norden fort, endlich kam ein VW, der mich auf meine Bitte mitnahm. In Malchin in Mecklenburg ging ich in eine Schule, die als Lazarett notdürftig hergerichtet war. Aber der Arzt konnte mich da nicht behandeln und schlug mir vor, weiter nach Westen zu fahren. Es glückte wieder, von einem PKW mitgenommen zu werden. Über Güstrow – Wismar – Lübeck erreichte ich Eutin, wo ich im dortigen Lazarett aufgenommen wurde. Der Gipsverband wurde erneuert; die Wunde eiterte, der Oberarmknochen war dicht unter dem Gelenk durchschlagen worden. Der Eiter durchfraß Adern, deren Blutung durch Operation gestoppt wurde. Fieber und Schwäche nahmen zu, der Arm wurde schließlich exartikuliert. Am Tag danach hatte ich Fieber über 40 Grad, das in den folgenden Tagen etwas herunterging. Nach etwa 20 Tagen der erste Versuch, aufzustehen; ich mußte gestützt und geführt werden. Dann kam das Gefühl der Gesundheit und Kraft bald wieder. An den Verlust des linken Armes gewöhnte ich mich schnell. Hilfreiche Menschen nahmen sich meiner an. Die Familie Peters lud mich immer wieder ein und sorgte für äußere und innere Erholung. Ebenso die Familie Blunk in Gotendorf, zu der Herr Peters mich geführt hatte. Im Herbst 1945 war die Verbindung mit meiner Frau Margot wieder hergestellt.

Next week I will continue with the Klopp branch of the family tree and cover the life of Uncle Ferdinand, the 4th child out of 16 of Peter and Emma Klopp.

euredurchlaucht

Bilder, Eindrücke und Blödeleien

Portraits of Wildflowers

Perspectives on Nature Photography

Vigilant Knight

Exploring the history!

GenTraveling

Collecting stories from family historians who are climbing their family trees and planning trips to where their ancestors actually lived!

Creative Huntress' Journey

Story, Photography, and Lifestyle

Educated Unemployed Indian

Trying to benefit from education & (a little) from unemployment!

tanja britton

Lives and writes at the foot of Pikes Peak

Applegate Genealogy

Helping others discover their roots

Poetry and Prose

From soul to soul

Little Fears

Tales of humour, whimsy and courgettes

DaleDucatte.com

"Pay attention to the world." -- Susan Sontag

Deepa Kadavakat

Celebrate the ordinary & beautiful self

Susan Rushton

Celebrating gardens, nature, photography and a creative life

Backyard Photographer

Spark creativity by capturing the world around you one photo at a time

PETER GRAARUP WESTERGAARD

Independent blog about literature, philosophy and society in words and images

Floresphotographic

Photography & Nature

The Hejhej blog

Another blog that you dont need

The Flowers of Art

In the kingdom of life, with the strokes of the brush, the bow and the pen, artists have sowed their hearts to contrive, fields rivalling in beauty the Garden of Eden.

The Timeless Treasure

A Sneak Peek of My Life !!!

Theresa J. Barker

literary & science fiction writer

Jupp Kappius

Zur Erinnerung an Josef "Jupp" Kappius

Calmgrove

Exploring the world of ideas through books

Sophie und ihre Welt

Bücher - Fotos - Kurze Zeilen - Literaturkunde - Malen - Momentaufnahmen - Musik - Ohrensessel-Gedanken - Philosophie - Tagesfreuden - Therapie - Werken - Worte - Zitate

A Walk to Stressfree Life

be thankful for this blessed life!!!

Karolina Górska & Piotr Jurkiewicz

fotografia z naszej perspektywy

Melissa Blue Fine Art

Celebrating the Healing Beauty of Nature

Melissa Blue Fine Art

Celebrating the Healing Beauty of Nature

The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

The Back Road Chronicles

Curious soul...and it makes me wanna take the back roads!

MaritimeMac

Go Explore

Inspire me

Love, Relationship, Lifestyle, Purpose, Marriage & Family

Travelling around the world

Traveller, photography

Intrepid Venture

Exploring the realms of the arts, sciences and politics

Megha Bose

A peek into Megha's mind

Candid Chicana

Chicano Culture, Self-Development & More

Frank Solanki

If you want to be a hero well just follow me

Plants and Beyond

Green Plants Based Living and Gardening

Zimmerbitch

age is just a (biggish) number

Think Ahead

Des' Online Journal

witlessdatingafterfifty

Relationships reveal our hearts.

Wondering and Wandering

"How vain it is to sit down to write when you have not stood up to live! Methinks that the moment my legs begin to move my thoughts begin to flow..." --Henry David Thoreau, August 19, 1851

Frau Stich-Schlinge

handGemachtes & allerlei Tüddellütt

%d bloggers like this: