The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Category Archives: German language contributions

Albert Schweitzer – Seminar #7

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Die Geschichte von der Angst, ausgelacht zu werden

Früher haben die Kinder gerne mit einer Schlappschleuder geschossen. Man spannte einfach Gummibänder an eine kleine Zweiggabel, legte einen Stein oder eine Erbse in die Lusche, spannte und ließ den Stein fliegen. Man zielte auf einen Baumstamm oder eine Blechbüchse oder in die Luft. Doch war es verboten, auf Menschen oder Tiere zu schießen, denn man konnte sie damit verletzen oder sogar töten.

Auch Albert besaß eine solche Schleuder. Er kniff das linke Auge zusammen, schoss auf einen Ball und traf ihn auch. Da kam sein Freund Heinrich hinzu. Er schlug ihm vor, doch nicht auf einen Ball, sondern in den Wald zu gehen und auf Vögel zu schießen. Da könnte Albert zeigen, ob er wirklich ein guter Schütze ist. Aber Albert wollte nicht auf Tiere schießen, denn sie taten ihm leid. Ganz gleich, ob es Amseln oder Spatzen sind, sie alle wollen ja leben. Außerdem hatte er die zehn Gebote gelernt, in denen es heißt: Du sollst nicht töten!

Doch Albert traute sich nicht, „nein“ zu sagen. Er fürchtete, dass ihn sein Freund Heinrich auslachen und einen Angsthasen nennen würde. So antwortete er: „Ich komme mit!“

Beide Jungen liefen nun zum Wald, lasen kleine Steine auf und warteten hinter einem Baum darauf, dass Vögel kämen und sich auf die Zweige setzten. Da kam eine Schar Spatzen angeflattert. Sie ließen sich auf dem Baum nieder und zwitscherten fröhlich in die Morgenluft. „Die schießen wir runter“, flüsterte Heinrich leise. „Schieß, Albert!“, befahl er streng. Doch eine innere Stimme warnte ihn und sagte: “Schieß nicht. Albert!“ „Ich schieße daneben“, meinte Albert im Stillen. „Ich will doch keine Vögel töten!“

Albert spannte den Gummi der Schleuder und wollte gerade schießen, als vom Kirchturm in Günsbach die Glocken zu läuten begannen. Sie riefen zum Sonntagsgottesdienst. Albert erschien das Glockenläuten wie eine Mahnung: „Du sollst nicht töten, Albert!“ Albert sprang auf, warf die Schleuder weg und rannte nach Hause. Sein Herz klopfte stark, doch er war froh. Denn er hatte nicht etwas Böses getan, was ihm ein anderer befohlen hatte. Seine innere Stimme, sein Gewissen, war stärker als der Befehl des Freundes.

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Albert Schweitzer – Seminar #6

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Die Geschichte vom Ringkampf

In Alberts Schulklasse gab es einen Jungen, der hieß Georg. Er war der Größte und alle hielten ihn auch für den Stärksten. Viele hatten mit ihm schon gerungen und dabei verloren.

Georg war auch ein Angeber. Er protzte mit seiner Stärke und forderte die anderen Jungen auf, mit ihm zu kämpfen. Aber die meisten hatten Angst vor ihm. Da sprach er auch den Albert an: „Du Herrenbüble bist wohl zu fein mit mir zu kämpfen?“ Georg nannte den Albert Herrenbüble, weil er immer ordentlich angezogen war und weil sein Vater nicht Bauer oder Tischler, sondern Pfarrer war. Albert ärgerte sich über diese Verspottung als Herrenbüble, wollte aber trotzdem nicht mit ihm kämpfen, weil er keinen Spaß am Ringkampf hatte. Doch als der Georg ihn einen Feigling nannte, legte Albert seine Schiefertafel in das Gras und sagte: „Los. kämpfen wir!“

Die beiden Jungen rangen miteinander und keuchten vor Anstrengung. Die anderen Jungen und Mädchen standen um sie herum und feuerten die beiden Kampfhähne an. Da gelang es Albert, den Georg auf den Boden zu werfen und festzuhalten. Alle riefen: „Bravo, Albert!“ Sie freuten sich nämlich, dass Albert den Angeber besiegt hatte. Doch Georg wischte sich den Schweiß von der Stirn und brummte böse: „Wenn ich auch jede Woche eine Fleischsuppe essen könnte wie der Albert, wäre ich auch so stark!“

Darüber erschrak der Albert sehr. Er schämte sich, dass es ihm besser ging als den anderen Kindern von Eltern, die nicht so viel Geld hatten, um ihren Kindern eine Fleischsuppe zu kochen. Sie aßen immer nur Mehl- oder Brotsuppen, von denen man nicht so stark wurde wie von Fleischsuppe. Als die anderen Kinder dem Albert zu seinem Sieg gratulieren wollten, drehte er sich still um und ging nach Hause.

Zuhause gab es zufällig gerade Fleischsuppe. Die Schüssel stand auf dem Tisch und roch gut. Alle hatten Appetit und langten zu, Alberts Eltern, der Bruder und die Schwestern. Nur Albert mochte nicht essen. Die Eltern wunderten sich sehr. Sie schimpften mit ihm: „Albert, warum isst du die gute Suppe nicht? Die Mutter hat sie mit so viel Liebe gekocht! Deine Geschwister essen sie doch auch!“ Doch Albert aß einfach nichts, weil er immer an Georgs Worte und die anderen Kinder denken musste, die es nicht so gut hatten wie er. Ohne etwas gegessen zu haben, stand Albert vom Tisch auf und ging in sein Zimmer.

Albert nahm sich fest vor, nie mehr Fleischsuppe zu essen und sich auch nicht mehr gut anzuziehen, damit die anderen nicht wieder „Herrenbüble“ zu ihm sagen konnten. Aber er beschloss auch, nie mehr einen Ringkampf zu machen, denn er wollte nicht, dass andere wegen seiner Kraft verlieren. Er empfand es als ungerecht, dass er stärker war als die anderen Kinder.

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Albert Schweitzer – Seminar #5

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Die Geschichte vom Juden Mausche

Eines Tages trieb ein alter Mann mit Sommersprossen im Gesicht und mit einem langen Bart einen Esel durch das Dorf. Der Esel zog einen kleinen Karren. Der Mann hieß Mausche. Er war Jude und ein Viehhändler aus dem Nachbardorf. Die Kinder fanden ihn etwas komisch mit seinem Bart, dem großen Hut. dem langen Mantel und seinem Esel. Deshalb lachten sie auch über ihn. Sie rannten hinter ihm her, hüpften um ihn herum, schnitten Grimassen, steckten die Zunge heraus und riefen immer „Mausche, Mausche, Mausche!“

Viele Leute schauten aus den Fenstern und lachten mit. Alle glaubten, dass der Jude Mausche nun böse wird und die Jungen verjagt. Doch der Jude Mausche blieb ganz ruhig, hielt seinen Esel an und schaute freundlich zu den ungezogenen Jungen. Er lächelte gütig, strich einem der Jungen über das Haar und ging dann weiter.

Albert hatte das beobachtet und den Juden Mausche nicht ausgelacht. Eigentlich tat er ihm sogar leid, denn er war ein guter Mensch und hatte es nicht verdient, ausgelacht zu werden. Albert fasste sich sogar ein Herz und lief dem Juden Mausche nach, bis er ihn erreicht hatte. Dann nahm er seine Hand und ging mit ihm gemeinsam weiter durch das Dorf. Die Leute wunderten sich nun sehr: Da ging der junge Christ Albert mit dem alten Juden Mausche Hand in Hand die Straße entlang. Nicht nur die Jungen, sondern auch die älteren Leute hörten nun auf zu lachen und einige schämten sich sogar, dass sie den alten, gütigen Mann nur wegen seines Aussehens ausgelacht hatten.

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Albert Schweitzer – Seminar #4

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Die Geschichte von Alberts Schulanfang

Es war Herbst und die Blätter an den Bäumen färbten sich bunt. Der Wein an den Hängen der Berge begann zu reifen und die ersten Trauben schmeckten schon süß. Es war die Zeit, in der das neue Schuljahr begann. Der kleine Albert wurde eingeschult, das heißt, für ihn begann nun auch die Schulzeit. Eine Zuckertüte bekam er nicht, denn die kostete zu viel Geld. Ein Pfarrer verdiente ja nicht viel und außerdem hatte Albert noch vier Geschwister, die essen und trinken und angezogen sein wollten.

Aber Albert hatte keine Lust, in die Schule zu gehen. Er wollte lieber wie bisher draußen spielen. „Ich gehe nicht in die Schule und brauche nicht zu schreiben und will gar nichts lesen und schon gar nicht viel rechnen!“, brummte er.

Doch sein Vater schob ihm einfach die Schiefertafel unter den Arm, nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm auf der Dorfstraße hin zur Schule. Auf dem ganzen Weg musste Albert weinen. Er brummelte vor sich hin: „Ich will aber lieber spielen und nicht immer nur auf der Schulbank sitzen!“

Albert gewöhnte sich aber dann doch an die Schule, weil alle seine Freunde im Klassenzimmer neben ihm saßen und er auch Spaß daran fand, lesen und schreiben und rechnen zu lernen. Manchmal träumte er aber auch im Unterricht und dachte an etwas anderes als der Lehrer gerade erzählte. Dann musste ihn der Lehrer ermahnen, aufmerksam zu sein und zuzuhören. Sonst würde er ja nichts lernen. An seinen Hund, an die Blumen auf der Wiese oder an die Spiele mit seinen Freunden könnte er nach dem Unterricht denken.

Später erkannte er, wie wichtig die Schule doch ist. So erlernte er nicht nur das Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern auch fremde Sprachen, erfuhr von anderen Ländern und Menschen und viel über die Natur, was er bisher noch nicht wusste. Besonders die Geschichte interessierte ihn sehr, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet hatten, woher sie kamen und wohin sie zogen. Angst bekam er nur immer, wenn er von den vielen Kriegen hörte, die die Menschen gegeneinander geführt hatten.

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Albert Schweitzer Seminar #1

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1. Seminar

Ich stelle mich euch vor

Mein Name ist Hartmut Kegler. Ich wurde im Jahr 1931 in Stettin geboren. Als ich sechs Jahre alt war, kam ich in die Schule. Damals schrieb man noch in einer anderen Schrift mit einem Griffel auf Schiefertafeln. An dieser Tafel hing ein kleiner Schwamm und ein Lappen, mit dem man die Schrift wieder auslöschen konnte. Später lernten wir dieselbe Schrift wie ihr und wir schrieben auch in richtige Hefte.

Als kleiner Junge fuhr ich gerne mit einem Roller, spielte viel im Sandkasten oder mit anderen Kindern Kasperletheater. Später habe ich auch Soldat gespielt, bis ich merkte, dass das kein gutes Spiel ist.

Als ich neun Jahre alt war, begann der Zweite Weltkrieg. Schon im ersten Kriegsjahr ist mein Vater gefallen. Nun war meine Mutter mit uns drei Kindern allein. Gegen Kriegsende wurden die Schulen geschlossen, weil in Schlesien die Ostfront immer näher kam. Als wir schon den Kanonendonner hörten, packte meine Mutter jedem von uns einen kleinen Rucksack mit ein paar wichtigen Dingen und ging mit uns auf die Flucht. Fast wären wir in die Bombennacht in Dresden geraten und alle umgekommen. Da erkannte ich. wie grausam der Krieg ist. Unsere Flucht endete in der Mark Brandenburg. In einem kleinen Dorf bewohnten wir in einer alten Mühle ein Zimmerchen. Es gab wenig zu essen und wir hatten alle Hunger. Um etwas zu essen zu haben, sammelten wir Getreideähren vom Acker auf und haben Kartoffeln geklaut. In Notzeiten verschwindet die Moral.

Mit vierzehn Jahren ging ich zum Bauern und lernte dort Kühe zu melken. Schweine zu füttern, mit Ochsen das Feld zu pflügen und mit einem Traktor, einem „Bulldog“, das Getreide zu mähen. Mein Arbeitstag begann früh um fünf Uhr und endete abends um sechs. Die Arbeit war zwar schwer, aber sie bereitete auch Freude. Es war schön, abends auf ein Feld zu sehen, das man selbst umgepflügt oder besät oder abgeerntet hat. Vor allem habe ich in der Landwirtschaft viel gelernt und Achtung vor schwerer und oft schmutziger Arbeit gewonnen.

Als ich neunzehn Jahre alt war, begann ich an einer Fachschule und auf der Universität Landwirtschaft zu studieren. Es gab viele Fächer über das Wachsen der Pflanzen, die Pflege von Tieren, die Eigenschaften der Dünger und wie man auf einem Bauernhof rechnen muss.

Nachdem ich mein Studium beendet hatte, holte mich ein Professor in sein Institut nach Aschersleben. Es war das frühere Institut für Phytopathologie, das sich mit den Krankheiten der Pflanzen beschäftigte. So wurde ich so eine Art von Pflanzenarzt. In diesem Institut habe ich dann 36 Jahre lang gearbeitet. Wir halfen den Bauern, dass auf ihren Feldern gesunde Pflanzen wuchsen, sie viele Früchte ernten konnten und alle Menschen genug zu essen hatten.

Ich habe eine liebe Frau (gestorben 2017), die viele Jahre in Aschersleben Lehrerin gewesen ist. Wir beide haben einen tüchtigen Sohn, der Städtebauer und Landschafts­gestalter ist.

Nun bin ich Rentner und möchte euch von einem Menschen erzählen, der mein großes Vorbild geworden ist. Er heißt Albert Schweitzer und wurde als „Urwalddoktor’ in der ganzen Welt berühmt. Er war ein guter Mensch und ein wahrer Christ. Als er bereits Pfarrer und Universitätsprofessor war, gab er alles auf und ging nach Afrika, um dort kranken Negern zu helfen. Auch hat er viel für den Frieden in der Welt getan.

Albert Schweitzer sagte einmal, wer eine glückliche Kindheit gehabt hat, darf das nicht als selbstverständlich hinnehmen, sondern soll dafür dankbar sein und an anderen Menschen Gutes tun. Darüber wollen wir nachdenken und miteinander sprechen.

Albert Schweitzer – Vorwort zu den Kinder Seminaren von Prof. Dr. Hartmut Kegler

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Im Sommer des Jahres 2003 lud mich die Freie Montessori Grundschule Aschersleben ein, ihren jüngsten Schülern etwas über Albert Schweitzer zu erzählen. Damit sollte ihr Ethikunterricht ein wenig ergänzt werden. Nur zu gerne bin ich dieser Einladung gefolgt, denn es konnte für mich nichts Schöneres geben, als jungen Menschen diesen großartigen Humanisten und beispielhaften Christen nahe zu bringen.

Da ich selbst kein Pädagoge bin, traute ich mir auch nicht zu, ordentlichen Unterricht zu geben. So entschloss ich mich zu einer Art von Seminar. Meine „Schüler“ hatten sich freiwillig dazu gemeldet, keiner wurde zur Teilnahme gezwungen. Einige von ihnen schienen durch ein aufgeklärtes Elternhaus zu dem Entschluss ermuntert worden zu sein, denn sie zeigten mir später Bücher Albert Schweitzers aus ihrer Hausbibliothek.

Meine Seminare dauerten jeweils eine Dreiviertelstunde. Diese Zeit hatte ich dreigeteilt. Zunächst erzählte ich ihnen jeweils eine der nachfolgenden Geschichten. Dann spielten wir einige Geschichten als kleine Theaterstücke nach. Das begeisterte die Jungen und Mädchen am meisten. Jeder wollte einmal Albert oder Helene, Joseph, Emma oder Mausche, Esel, Fiffi oder sogar Regenwurm spielen. Oft genug musste ich die Begeisterung bremsen, um nicht in Verdacht zu geraten, im Klassenzimmer Volksfeste zu veranstalten. Doch im letzten Drittel der Stunde setzten wir uns hin und malten eine ganz bestimmte Szene nach. Wie viele liebevolle Zeichnungen künden von dem gerade erzählten und nachgespielten Erlebnis!

So entstand nicht nur ein beglückendes Freundschaftsverhältnis zwischen meinen Schülern und mir, sondern ich erlebte zunehmend, wie Albert Schweitzers guter Geist Eingang in ihre Herzen fand. Das gab mir Hoffnung und auch etwas Mut, vor älteren Schülern aufzutreten, dort allerdings mit regelrechten Vorträgen über das Leben und Denken dieses wunderbaren Menschen. Auch hier in Sekundarschulen und Gymnasien stellte ich große Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit fest. Es schien mir, dass die jungen Menschen geradezu danach verlangten, außerhalb der regulären Schule ein­mal etwas anderes zu vernehmen als ihnen eine flache Unterhaltungsindustrie ansonsten bietet.

Meine Geschichten habe ich weitgehend dem ausgezeichneten Kinder- und Jugendbuch von Werner Laubi „Albert Schweitzer, der Urwalddoktor“ sowie den am Schluss genannten Büchern Albert Schweitzers entnommen. Von all dem habe ich kurze Texte verfasst, die ich den Schülern übergeben habe, damit sie sich damit später noch einmal befassen oder ihre Eltern ihnen daraus vorlesen können. Jedem Text habe ich einen kleinen Fingerzeig angefügt, bei dem es um die wichtigste ethische Aussage ging, über die man nachdenken und die man beherzigen sollte. Damit sollten Samenkörner ausgelegt werden.

in der Hoffnung, dass das eine oder andere trotz einer für menschliche Werte wenig zugänglichen Umwelt keimen und wachsen möge. Ohne Hoffnung kann kein Mensch leben und Hoffnung ist Kraft, hat Schweitzer einmal selbst gesagt.

Hartmut Kegler

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