The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Monthly Archives: December 2015

2015 in review

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The WordPress.com stats helper monkeys prepared a 2015 annual report for this blog.

Here’s an excerpt:

The concert hall at the Sydney Opera House holds 2,700 people. This blog was viewed about 15,000 times in 2015. If it were a concert at Sydney Opera House, it would take about 6 sold-out performances for that many people to see it.

Click here to see the complete report.

Let there be Peace on Earth

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Christmas – A Family Tradition

For as long as I can remember from the days after the war in Germany, 1Christmas has always been the most important event in our family. More than anything else it symbolizes the light that came into the world. For the men, women, and children, who survived the horrors of World War II, this light shining in the darkness had special meaning in a time of hopelessness and despair. For me as a young boy perhaps six or seven years old, there were three traditions that brought the Christmas message of peace closer to my heart.

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The first custom actually originated in Germany way back in the 17th century. My mother would take tender spruce or fir branches and weave them into an Advent wreath, on which she would place four red candles, one for each Sunday in the Advent season. Later on in the mid 50’s we moved together with my aunt Marie, who enriched the short celebration by playing a couple of Christmas melodies on her recorder.

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The second custom that I really liked was the Advent calendar. It was not an ordinary calendar. It was only used in the month of December and came with 24 doors. Starting on December 1st, I opened the first door to see what picture lay hidden behind it. The pictures were all associated with the upcoming event and would display stars, candles, the Christmas tree, angels, toys, and so forth. On the morning of Christmas Eve, I finally  opened the last door, which was a big double door, behind which I would find the manger-scene showing Mary, Joseph, the shepherds, the three Wise Men, and, of course, Baby Jesus in the manger.

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My wife and I carried on with these traditions after immigrating to Canada. While our children grew up, they became acquainted with the third and in their view most important custom, the celebration of Christmas Eve.

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After singing a few Christmas carols both in English and German and the reading of the Christmas story, they were allowed to open their presents. Needless to say, they liked our Christmas better and were the envy of the kids in the neighborhood, who had to wait till morning to receive their gifts, which they would find under the tree.

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This will be the last post before the New Year. So my wife and I would like to pass on our good wishes to one and all. Have a wonderful and blessed Christmas and a Happy New Year!

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Our Visitors from the West (in German)

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Westbesuche

Beitrag von Norbert Werner (Chart IV – IV)

To see the Reifferscheid Family Tree click here.

Ich hatte bereits in einem früheren Beitrag über die Umstände meines ersten Besuches im „Westen“ berichtet, über die Erlebnisse und das ganz neue Gefühl von „Freiheit“, „Konsum-Überfluss“,… Es war uns DDR-Bürgern nicht vergönnt, dorthin zu reisen, wo unsere Verwandtschaft lebt, wohin uns unsere Träume ziehen. Aber, wenn ich ehrlich bin, habe ich das nie so richtig als Einschränkung empfunden, es war einfach so. Später habe ich oft gesagt: Diejenigen, die am meisten darüber geschimpft haben, waren die, die sich noch nicht einmal eine Urlaubsreise an die Ostsee leisten konnten. Es gab trotzdem noch ausreichend Reiseziele, die man sich vornehmen konnte. Ich habe mit meiner Frau und später mit der ganzen Familie viele schöne Reisen unternommen, die uns noch bis heute im Gedächtnis geblieben sind.

Das Elternhaus an der Reinhardsbrunner Straße

Das Elternhaus an der Reinhardsbrunner Straße

Aber darum soll es mir heute nicht gehen. Umso wichtiger waren uns die Besuche aus dem „Westen“. Es gab nicht so viele DDR-Bürger, die so enge Verwandtschaftsbeziehungen in dem anderen Teil Deutschlands hatten wie wir. Davon zeugen die vielen Aussagen von Bundesbürgern aus der Zeit nach der Wende: „Hattet ihr denn auch Strom und fließendes Wasser?“, „Gab es auch Nahrungsmittel in den Läden zu kaufen?“, „Warst du auch bei der STASI?“ usw. Aber im Gegenzug muß ich gestehen, dass ich lange nicht wusste, wo der Schwarzwald oder Gelsenkirchen war. In beiden Teilen Deutschlands wusste man zu wenig über den anderen.

Ein ständiger Gast in unserer Familie war Onkel Hans (Reifferscheid). Er war ein Bruder von Oma Elisabeth Panknin (Bienes Mutter), Junggeselle und Polsterer und lebte in Gemünd/Eifel. Aber noch mehr war er Briefmarkensammler mit Leib und Seele.

Onkel Hans zu Besuch in Gotha 1960

Onkel Hans zu Besuch in Gotha 1960

Onkel Hans kam jedes Jahr zum Urlaub zu uns, mindestens 4 Wochen. Charakteristisch waren seine zwei prall gefüllten Reisekoffer: Einer enthielt seine persönlichen Sachen, der andere war gefüllt mit Bohnenkaffee und Zigaretten. Diese brauchte er für seinen Aufenthalt, es waren seine Grundnahrungsmittel. Natürlich brachte er uns Kindern auch immer ein Geschenk mit. Ich erinnere mich, dass er eines Tages mit einem Hula-Hupp-Reifen anreiste, der damals groß in Mode war.

Onkel Hans nutzte die Zeit bei uns zur intensiven Erholung. Aber es war schon ein Ritual, dass er am ersten Tag seines Aufenthaltes zunächst zum Friseur ging. Ein zweites mal ging er kurz vor seiner Abreise. Warum? Die Kosten betrugen etwa 1 Mark Ost, das war unschlagbar günstig.

Wir wohnten damals noch in der Reinhardsbrunner Str. und Onkel Hans hatte sein Zimmer im Wintergarten. Sein Tag begann wie folgt: Er stand auf und zog seinen rotbraunen Bademantel an. In der Küche bekam er einen starken Kaffee (den er mitgebracht hatte), in diesen quirlte er ein rohes Ei. Dazu rauchte er die erste Zigarette (die er mitgebracht hatte). Die restlichen ca. 39 Zigaretten rauchte er im Laufe des Tages.

Onkel Hans und Elsbeth, Bienes Halbschwester (1967)

Onkel Hans und Elsbeth, Bienes Halbschwester (1967)

Die Tage verbrachten wir gemeinsam mit vielen Wanderungen im Thüringer Wald. Aber auch mit unserem Vermieter, Herrn Mairich verbrachte er viel Zeit, denn dieser war professioneller Briefmarkensammler (oder Händler?). Eines Tages kam er von oben herunter und hatte ein Kuvert in der Tasche. Vermutlich ein paar teure Stücke, die „versilbert“ werden sollten:

Die Abende waren meist dem Kartenspiel vorbehalten. Es gab keine Gnade, tierisch ernst wurden die Regeln des Canasta- oder Rommee-Spiels ausgelegt und eingefordert. Heute erinnert mich das oft an die Strandspiele in Fauquier mit Biene!!

Onkel Hans war uns immer ein lieber Gast. Es bestand auch eine enge „Handelsbeziehung“ mit meinem Vater: Hans bekam die aktuellsten Briefmarkenausgaben der DDR (einschließlich Sperrwert – für Insider), Vater bekam regelmäßig Jacobs Krönung. So klappte der innerdeutsche Handel vorzüglich.

Onkel Walter ein paar Jahre vor der Wende (1986)

Onkel Walter (links) und Robert (rechts) noch vor der Wende

In späteren Jahren kam als fast ständiger Besucher bei uns (hier in Grimma) Onkel Walter dazu (Der Bruder von Biene). Das erste Mal, woran ich mich erinnere, war zu der Zeit, als wir als frisch verheiratetes Paar noch bei den Schwiegereltern wohnten. Unsere Tochter Susan war gerade geboren und er kam wahrscheinlich zur Leipziger Messe. So machte er einen Abstecher zu uns. Kurios an der Geschichte war, dass er mit einem Freund mit dem Auto anreiste, zurück aber den Zug nehmen musste. Das verstanden die DDR-Grenzer aber gar nicht, das konnte gar nicht sein. Hat er etwa das Auto zurückgelassen …? Nach längeren Untersuchungen konnte er seine Heimkehr fortsetzen.

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Beim Kartenspiel: Paul und Elsbeth Werner und Sohn Norbert

An dieser Stelle muss ich für Außenseiter folgendes erklären: Eine Reise in die DDR war für Bundesbürger nicht so ohne weiteres möglich. Es musste im Voraus durch uns eine sogenannte Aufenthaltsgenehmigung bei der Polizeidirektion (Meldebehörde) beantragt werden. Das bedeutete: Brief an Walter mit der Bitte um Termin seines Besuchs, Adresse, Pass-Nr. … (Wir hatten ja kein Telefon). Dann Brief zurück, Antrag abgeben. Nach einiger Zeit kam der genehmigte Antrag, mit Brief wieder an Walter. Jetzt musste aber auch der Termin eingehalten werden.

Sofort nach seiner Ankunft hier musste sich Walter auf der Polizeistation anmelden (und später auch wieder abmelden). Seine boshaften Bemerkungen über diesen Unsinn klingen mir noch heute in den Ohren! Verbunden mit der Anmeldung war der Zwangsumtausch pro Tag von West- in Ostmark (Unsere Besucher brauchten ja auch Taschengeld!). Der Betrag war über die Jahre unterschiedlich, zwischen 5 und 25 DM/Tag. Zu diesem Zweck hatte die Staatsbank der DDR sogar am Sonntag einen Schalter geöffnet.

Sylvester 1988

Sylvester 1988

Walter verbrachte öfter die Weihnachtstage und Sylvester bei uns. Sylvester hatten wir Freunde eingeladen und es gab eine Party. Eines Tages- es war nach Weihnachten und wir waren schon zu Bett gegangen-, hörten wir aus dem Keller die Geräusche von Maschinen. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass Walter Lust zum Basteln bekommen hatte und so mit Säge, Bohrmaschine usw. hantierte. Zu Sylvester gab es dann für jeden kleine, nett eingepackte Geschenke, die an einem Mobile aufgehangen waren: Badutensilien aus allen möglichen Hotels der Welt, die dort gratis zur Benutzung herumlagen: Shampoo, Zahnpasta, Showercape, Seife … Wir hatten viel Spaß.

Einmal war zu Weihnachten „dicke Luft“: Es hatte geschneit und es war herrliches Winterwetter. Vor dem Weihnachtsessen (normalerweise bei uns 12 Uhr) wollte Walter mit den Kindern Schlitten fahren. Christa hatte das Essen vorbereitet, die Ente war fertig und die Thüringer Kartoffelklöße kamen auf den Punkt zur rechten Zeit in das kochende Wasser. Aber wer nicht kam war Walter mit den Kindern. Nach geraumer Zeit trudelten sie ein, inzwischen hatten sich aber die Klöße aufgelöst.

Stadt Grimma 2015 - Photo Credit: wikipedia

Stadt Grimma 2015 – Photo Credit: wikipedia

Später kam Walter dann öfter in Begleitung von Robert. Robert war pflegeleicht, er sparte sich oft das Frühstück und konnte dadurch abends länger aushalten. Er ist auf vielen meiner Weihnachtsbilder als „drittes Kind“ zu sehen.

Weihnachten 1997 - Familie Norbert und Robert links oben

Weihnachten 1997 – Familie Norbert Werner und Robert links oben

Nach der Wende hatten wir die Möglichkeit, überallhin in die Welt zu telefonieren, vorausgesetzt, man hatte ein Telefon. So kam es öfter vor, dass Robert mit uns nach dem Besuch des Weihnachtsgottesdienstes  gegen Mitternacht zu einer öffentlichen Telefonzelle ging, bewaffnet mit einer Handvoll Münzen, um ein Gespräch nach Kanada zu führen. Das gelang oft erst nach mehreren Versuchen, denn die Leitungen waren überlastet und wir durchgefroren.

Biene zu Besuch in Grimma beim Schachspiel 1997

Biene zu Besuch in Grimma beim Schachspiel 1997

Auch Richard, Stefan und Biene waren zu Besuch bei uns. Alle diese Besuche gaben uns das Gefühl von Familienzusammengehörigkeit und sie waren uns sehr wichtig. Viele schöne Erinnerungen sind damit verbunden.

Chapter 16 of the P. and G. Story Part III

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Roman Thermal Baths at Trier- Photo Credit: wikipedia.org

Roman Thermal Baths at Trier- Photo Credit: wikipedia.org

A Failing Grade in English

Although I had developed quite early in my life a knack for languages, I was not doing very well in the English course. In spite of my efforts, especially in the last two senior grades, I failed to obtain a passing grade.15a To overcome my apparent deficiencies I even enrolled in an independent commercial correspondence course. I began to read English novels, exchanged notes and worked with friends, wrote a research paper on the British welfare system, all to no avail. Mr. M., our English teacher, used a rigid, my-way-only teaching approach, which I dreaded and which caused me to have nightmares. This young and inexperienced teacher had a peculiar way of marking our written work. For each grammatical error he would put a big cross in red ink on the margin of the test paper. No matter how good the essay was, no matter how well the student expressed his thoughts, the final grade would never be better than a mere satisfactory mark. But if one received two of those red marks, as was often the case with my work, the best one could hope for was a D (a 5 on a scale from 1 to 6). This method was stifling my creativity. For me the only way to squeeze out a satisfactory result was to write as little as possible in an effort to avoid those fearful crosses. Mr. M., of course, noticing my attempts of circumventing the grammatical pitfalls, now zeroed in with vengeance on the sketchy details and evaluated my writing as scanty and deficient. It became very clear to me then that I could not develop my true potential in an atmosphere of paralyzing fear and indeed I wound up with an unsatisfactory grade on my graduation certificate.

Filed Trip to Trier, the Imperial Summer Residence of Roman Emperors

Filed Trip to Trier, the Imperial Summer Residence of Roman Emperors

We had teachers, whom we feared and despised, teachers, whom we feared and respected, and teachers, whom we loved and respected. One of the latter was Mr. Müller, our math teacher in the senior grades. He presented his lessons on analytical geometry and calculus with clarity and a sense of humor. Being still in his early thirties, he was in touch with what made an adolescent mind tick. He gained our respect through his profound knowledge of the subject matter, his enthusiasm for mathematics and his ability to infuse in us understanding and even love for the queen of science. He often introduced a new topic with a joke. To warm us adolescents up to the trigonometric functions hinting with a meaningful twinkle in his eyes at their beautiful curves, he told us the joke about a teacher in an all-girls high school in the lower grades. One day the young girls asked him a question during the math lesson, “What are sine functions, Mr. T?”

Sine wave

He promptly answered while revealing his knowledge of ancient languages, “The word ‘sine’ is derived from the Latin ‘sinus’ and means bosom. But you will get that later in the upper grades.” No doubt, that joke and many others of this kind appealed to us boys being in that volatile stage of development sandwiched between child- and adulthood.

To be continued in the New Year …

Friedrich Otto Karl Klopp (1878-1957) – Part V

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Karl’s Many Stations during World War I

Part 2 (1917-1918)

Into my historical posts I will insert from now on a fact sheet to show what made the news headlines during the same time period in Canada.

 

On July 20, 1916, Karl Klopp was sent as soldier of the Infantry Battalion

Map of the Kingdom of Galicia 1914

Map and other photos on this post are taken from wikipedia.org

Passau to the Eastern Front. In Galicia he immediately took part in the battles at the upper Stryj and Stochod south of Lemberg (Polish: Lwow) and subsequently participated in the battle of Kovel.

Lemberg1915 Mariyska (Lwow or Lviv)

Lemberg 1915 Mariyska (Lwow or Lviv)

From this point on his unit was being deployed in position battles again at Stochod. During the time of the armistice (Peace of Brest-Litowsk) he was stationed from December 1917 until the end of January 1918 in the battle zone of Mal Tovsk. Then until May he soldiered in Sitowieze, Mielnika, Dubno, Buditschevo and Kosatin.

Coat-of-arms of the Kingdom of Galicia and Lodomeria in the 19th century

Coat-of-arms of the Kingdom of Galicia and Lodomeria

Finally he was placed under the command of the First Army Corps in the region of Volhynia and then at the end of May 1918 under the First Infantry Regiment. Suddenly his problems with the knee joint began to insertbother him again. He received medical treatment and was granted leave at his hometown Hüttenhofen. Until the General Armistice Day in November he spent time at the First Infantry Regiment (König) in Munich. In the process of demobilization of the German Army he was released into civil life by order of the command post in Straubing on December 20, 1918.

Pochayiv Lavra, the spiritual heart of the Orthodox in Volhynia

Pochayiv Lavra, the spiritual heart of the Orthodox in Volhynia

To be continued in the New Year …

Tenth Anniversary of the Fauquier Phantom Bridge

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Ten years ago a team of engineers and surveyors came to Fauquier. The BC government announced with great fanfare the building of the bridge promised nearly 50 years ago to replace the present ferry system. Then the price of steel went up and the estimated cost of the construction nearly doubled and the project was scrapped. Today we are still using the ferry to get across the Arrow Lake.

Looking North: Logging Truck Leaving Needles Ferry at Fauquier

Looking North: Logging Truck Leaving Needles Ferry at Fauquier

Quite a bit of costly planning had already gone into the bridge project. The following are pictures and a video I dug up from the files in my archive and I present them here as a little nostalgic piece about a bridge that never was.

BC Government Picture 2

BC Government Picture 3

BC Government Picture 4

If one takes a close look at the second panel with the cost projections, one can easily see that a large amount of tax payers money was wasted, before the project was scrapped. Below is the video of the bridge as envisioned by design engineers, which is beautiful, but no doubt was also very expensive to make.

In 2006 as manager of the Fauquier Internet Society I helped build the wireless system to provide broadband service to the people of our small rural community. The name of the website is ‘arrowbridge.ca’, and quite intentionally so to serve as a perpetual reminder of the ‘bridge that never was’.

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