The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Category Archives: guest post

Lucia Selma Elsbeth Klopp – Friedrich and Emma’s Twelfth Child

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Another Early Death in the Klopp Family

The twelfth child, born in Wolmirstedt on 4 August 1894, did not reach adulthood just as the seventh and tenth child. Although Selma had been mentioned in family circles, nobody could recall any details about her final resting place. The date and place of death could not be found in the official records of the town of Wolmirstedt, Jersleben or Elsenau. However, a photo of her exists (not in my possession), which was made in 1903 or 1904 by the photo store owned by Paul Lorenz. It shows her when she was about nine or ten years old. Her face, no longer childlike, already displays features of early adolescence. In all likelihood, she suffered from a lung disease just as her sister Else born a year later, who will be the topic of the next post. In 1903 or 1904 she moved with her mother Emma to Elsenau in West Prussia, and there she must have passed away a little later having suffered from tuberculosis.

Kirche_Elsenau_(Olszanowo)

Church in Elsenau (Olszanowo)

Gustav Robert Hermann Klopp – Friedrich und Emma’s Eleventh Child – Part 5

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Flying Ace and Inheritance Farmer

Finding himself in this financial emergency, Hermann turned to his sister Jula Steuer who as a guarantor helped him to procure a mortgage. However, all rescue efforts proved to be in vain, since Breitenberg was auctioned off by the order of the bank. Jula Steuer’s claim to the money dragged on till the 1950s and was verified and enforced by court proceedings only on behalf of the heirs of Hermann Klopp. It goes without saying that over this issue the harmony between the Lake Scharmützel family branch and Stechau fell apart. When the son Joachim Klopp (born 1926) consulted his Aunt Alma (née Klopp, 1882 – 1975) on this matter, the relationship between Jala Steuer and the Scholz/Thieß family in Berlin also had reached rock bottom in the end.

On 16 October 1935 Hermann Klopp bought with remaining funds a so-called ‘knight’s estate’ (Rittergut), which covered an area of 30.2 ha land. It was located in Stechau on the farthest eastern border of Saxony-Anhalt and Mark Brandenburg. Since the conditions of the NS Inheritance Law had been met, Hermann from now called himself an inheritance farmer. In Stechau the last son Manfred was born in May 1936. For the improvement projects of the estate, Hermann successfully tapped into the NS “Help East Fund”. The Klopp inheritance farm promised to fare better than all the previous enterprises.

The wound from the aviation disaster in WW1 had bothered Hermann for the rest of his life. The lung shot migrated passing his hips down to his upper thigh causing bone tuberculosis and blood poisoning. Only two years after he became an inheritance farmer, he died on the operating table in the Berlin hospital “Charité” at the age of only 43 years. He was buried at the Stechau cemetery located only 70 m from his sheep farm. Then 81-yer old mother Emma, who had travelled from Panwitz near Meseritz, attended the funeral.

Peter’s note: My brother Karl mentioned in a footnote added to the book that he and our parents were also present at the funeral.

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 18. Teil

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To my English speaking blogging friends: Today’s post is the last instalment of the Schweitzer inspired series on human values. I thank you all for your patience and for the effort of some to translate these rather difficult posts. Next Friday I will return to the Klopp Family Story.

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Vertrauen

Auch das Wort Vertrauen ist kaum noch gebräuchlich. Die Herrschaft der Ökonomie im Denken und Handeln der Menschen führt dazu, dass alles, was man nicht berechnen und Voraussagen kann, wertlos ist. Denn „Vertrauen ist etwas Geistiges”, sagte Albert Schweitzer. „Es kann nur in geistigem Geschehen entstehen … Ich bekenne, dass ich Vertrauen in die Menschen setze. Mein langes Leben hat mich gelehrt, dass wir alle denkende Wesen sind und dass es nur darauf ankommt, dass dieses Denken erwacht und bis in die Tiefe unseres Seins geht.”

Aber auch für alle Unternehmen ist Vertrauen „das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.” Ohne das Vertrauen in die Worte Jesu: „Du aber folge mir nach!”, ohne das Vertrauen in alle seine treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ohne das Vertrauen in das „Symbol seines Werkes”, das Spital in Lambarene, hätte er all die Mühsal, alle die Rückschläge, alle die Verleumdungen und alle diese Widerstände nicht überwinden können. Aber auch seine Mitarbeiter und Patienten ‘lebten davon, dass jemand an sie glaubt’ und ihnen vertraut. ‘Was ein Mensch an Gütigkeit in die Welt hinaus gibt, das arbeitet an den Herzen der Menschen und an ihrem Denken.’

Was zwischen einzelnen Menschen gilt,  hat ebenso in den Beziehungen zwischen den Völkern und Staaten Bedeutung. Auch hierzu hat sich Schweitzer mit dem Hinweis geäußert: „Gemeinsame Ideale allein bieten die Möglichkeit, dass der Einzelne wie auch die Völker sich gegenseitig verstehen, sich gegenseitig achten und Vertrauen zueinander haben.” Die geistige Kraft des Vertrauens ist das beste Mittel zur Wahrung des Friedens. Den guten Staatsmann erkennt man auch daran, dass er internationales Vertrauen schafft.

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 17. Teil

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Versöhnung

In ihrer Abhandlung zum Thema „Versöhnung” schreibt Oda-Gebbine Holze-Stäblein (in Möllering und Behlau): „Versöhnung: ein Wort wie Samt. Weich und fließend wie Milch und Honig. Versöhnung ist wie ein Glockenturm: ,Alles ist gut.’ Es hat auch etwas Endgültiges, Unwiderrufliches. Stärker als ,Vergebung’ oder Verzeihung’. Und genauso endgültig, rettungslos klingt das Gegenteil: unversöhnlich. Wo Menschen einander mit unversöhnlichem Hass begegnen, da sind alle Brücken abgebrochen.

Versöhnung: ein gutes, starkes Wort! Aber unter dem Samt ist ein harter Kern. Der kommt zum Vorschein in der Urform des Wortes, die sich in einem unserer bekanntesten Weihnachtslieder erhalten hat:

O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit!

Christ ist erschienen, uns zu versühnen.

Freue dich, o Christenheit!

Versöhnen – versühnen … Ein begangenes Unrecht muss wieder in Ordnung gebracht, muss wieder gutgemacht werden. Wenigstens ein Schmerzensgeld, wenigstens ein Bußgeld oder eine den Schaden behebende Ersatzleistung muss sein. Versöhnung braucht Gerechtigkeit als Boden, auf dem sie stehen und bestehen kann. Und noch tiefer, im innersten Kern des Wortes ist die Erfahrung aufgehoben, dass ein Opfer nötig war, um Sühne zu schaffen.”

Auch der Tod Jesu wurde von den Urchristen als Sühneopfer verstanden. Durch sein Opfer sei die Versöhnung zwischen Gott und Mensch geschehen. Das zeigt auch den Unterschied zwischen Sühne und Versöhnung. Sühne kann man ohne innere Beteiligung leisten, Versöhnung hängt aber von der inneren Einstellung ab: Sie kommt von Herzen und strahlt aus, was der Sühne nicht möglich ist. Versöhnung braucht auch Gerechtigkeit, braucht den Willen zur Wiedergutmachung und sei es auch nur eine Geste. Sie soll zum Ausdruck bringen, dass man das Unrecht, den Schmerz, den man einem anderen zugefügt hat, bedauert.”

Oda-Gebbin Holze-Stöblein verweist in diesem Zusammenhang auf die Frage Petri an Jesus, wie oft man verzeihen solle, ob siebenmal genug sei. Jesu Antwort lautete bekanntlich: „siebenmalsiebzigmal”, was natürlich nicht wörtlich gemeint war, nicht ein Aufrechnen von Unrecht und Wiedergutmachung bedeutet, sondern „grenzenloses Verzeihen” fordert, so wie es Albert Schweitzer einmal zum Ausdruck gebracht hat: „Alle Nachsicht und alles Verzeihen ist der Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben eine durch die Wahrhaftigkeit gegen sich selbst erzwungene Tat. Ich muss grenzenloses Verzeihen üben, weil ich im Nichtverzeihen unwahrhaftig gegen mich selbst würde, indem ich damit täte, als wäre ich nicht in derselben Weise schuldig wie der Andere mir gegenüber schuldig geworden ist… Lautlos und unauffällig muss ich verzeihen.”

Als ein Beispiel für Versöhnung nach Kriegsverbrechen führt Holze-Stäblein die durch deutsche Bomben zerstörte Kathedrale von Coventry an, die im Gegenzug zur Zerstörung deutscher Städte und Dome führte. Mitglieder der zerstörten Kathedrale in Coventry schrieben in den Chor der Kathedrale mit Holz der verkohlten Balken die Worte: „Father forgive”. Sie sammelten Zimmermannsnägel und schmiedeten aus ihnen Nagelkreuze, die sie deutschen Gemeinden übergaben, deren Kirchen auch zerstört worden waren. Die Kathedrale von Coventry trägt den Namen „Versöhnungskirche”.

Friedrich Schorlemmer führt zu diesem Thema ein aktuelles Beispiel an und schreibt: „Der vielleicht politisch wirkmächtigste Versöhner des Jahrhunderts war der zu 26 Jahren Steinklopfen auf Robben Island verurteilte Nelson Mandela – als kommunistischer Gewalttäter’ und ANC- Mitglied vom Westen lange Zeit eher zur feindlichen Seite gerechnet. Er wurde von Ministerpräsident Frederic de Klerk zum Friedensschließen zurückgeholt. Nach den mörderischen Konflikten der Apartheid in Südafrika hat er zusammen mit Bischof Tutu etwas bewirkt, was niemand für möglich gehalten hätte: Versöhnung in der Wahrheit! Versöhnung steht nicht gegen Wahrheit, und Wahrheit provoziert nicht Unversöhnlichkeit.” Eine solche Haltung hätte man sich nach der deutschen Einheit auch gewünscht. Dazu sei Richard von Weizsäcker zum Abschluss zitiert: „Die größte Kraft bleibt es ganz gewiss, eigenes Versagen selbst zu erkennen. Sie bietet den tiefsten Ansatz für eine Chance zu neuem Anfang. Aber wir sind als Menschen der Ermutigung bedürftig und zugänglich. Jeder kann aus eigenen Fehlern lernen. Es gilt, ihm dabei zu helfen, ihn also nicht ständig auf seine Vergangenheit festzunageln, sondern ihm die Beteiligung an einer neuen Zukunft zu erleichtern und zuzutrauen. Das ist lebenswichtig für die Freiheit, in der wir vereint bestehen wollen. Versöhnung unter Menschen kann ohne Wahrheit nicht gelingen. Wahrheit ohne Aussicht auf Versöhnung aber ist unmenschlich.”

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 16. Teil

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Albert_Schweitzer_in_Lambarene_1964

Verantwortung

„Ethik ist grenzenlose Verantwortung gegen alles, was lebt.” Diese Worte Albert Schweitzers kommentiert Ernst Luther, indem er feststellt, dass „bei Schweitzer die Verantwortung nicht nur religiös, sondern aufklärerisch begründet ist: Aus dem Wissen um die Folgen, aus der Kompetenz und dem Sachverstand; sie ist mit dem Gewissen, mit der Pflicht, zu handeln und mit dem Schuldgefühl verbunden, wenn die Handlung der Verantwortung nicht entspricht.” Schweitzer sagte an anderer Stelle: „In der Gesinnung der Ehrfurcht vor dem Leben liegt ein elementarer Begriff von Verantwortung be­schlossen, dem wir uns ergeben müssen; in ihr sind Kräfte tätig, die uns zu einer Revision und Veredlung unserer individuellen, sozialen und politischen Gesinnung zwingen… Nach der Verantwortung, die ich in mir erlebe, muss ich entscheiden, was ich von meinem Leben, meinem Besitze, meinem Glück, meiner Zeit, meiner Ruhe hingeben muss und was ich davon behalten darf.”

Wie schwer es zuweilen sein kann, Verantwortung zu tragen, drückt Schweitzer in seinen Gesprächen über das Neue Testament aus: „Ist es nicht so, dass je höher ein Mensch steht in der Welt und je größer seine Verantwortung ist, desto größer auch der Widerstreit zwischen dem, was er seinem Herzen folgend tun möchte, und dem, was er muss? Werden nicht alle, die in der Welt etwas ausrichten wollen, hin- und hergeworfen zwischen Liebe und Gerechtigkeit, zwischen Verzeihen und Verurteilen? … Je umfassender das Wirken eines Menschen ist, desto mehr kommt er in die Lage, seiner überpersönlichen Verantwortung etwas von seiner Menschlichkeit opfern zu müssen.”

Auf die Bedeutung, die Verantwortungsbewusstsein auch für nachfolgende Generationen hat, wies Hans Jonas hin: „Handle so, dass die Folgen deines Handelns vereinbar sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf der Erde.”

Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben schließt alles Leben auf unserem Planeten in die Verantwortung ein. Doch gerade diese planetare Verantwortung scheint nur eine Minderheit zu spüren. Zu vielen Menschen ist es egal, die „Wirtschaft” denkt hauptsächlich an den Profit und die Politiker oft nur an die nächste Wahl. So erklären sich auch die Misserfolge aller bisherigen Klimakonferenzen, obwohl vor Verantwortungs­losigkeit gegenüber dem Klimawandel und Umweltschutz schon seit Jahrzehnten gewarnt wird. Wolfgang Huber (in Möllering und Behlau) weist aber zudem darauf hin, dass das Verantwortungsbewusstsein auch im persönlichen Umfeld nachgelassen hat. „Jeder ist sich selbst der Nächste!”, lautet häufig die Devise. „Vorgegebene Lebensordnungen haben ihre Bindungskraft eingebüßt. Partnerschaften oder andere

Verbindlichkeiten werden für viele zum Probehandeln auf Zeit; sie verlieren ihren Verpflichtungscharakter, aber damit auch ihre lebensbegleitende Bedeutung.”

Dazu beigetragen hat auch die Einführung des Begriffes der „Eigenverantwortung”. Natürlich schließt die Schweitzersche Ethik die Ehrfurcht vor dem eigenen Leben ein. Aber in der aktuellen Politik bedeutet Eigenverantwortung hauptsächlich Einschränkung der sozialstaatlichen Vorsorge. „Dann geraten Freiheit und Verantwortung aus der Balance. Dann wird Freiheit von der Verantwortung für andere losgekoppelt … Das Nachdenken über die Folgen des eigenen Handelns für andere gilt als zweitrangig. Im Zeichen der Individualisierung bezieht sich der Begriff ,Verantwortung’ nicht mehr auf das Ganze des menschlichen Lebens. Er bezieht sich auch nicht mehr auf den Mitmenschen. Gerade stehen muss ich vielmehr nur für das eigene Leben”, schreibt Wolfgang Huber. Aber er erinnert auch daran, dass sich der christliche Glaube nicht in der Eigenverantwortung erschöpft. Die praktische Gestalt der Verantwortung ist die Zuwendung zum Mitmenschen im Sinne des Gebotes der Nächstenliebe, das lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.”

Es geht also um eine wechselseitige Verantwortung füreinander.

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 11. Teil

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Albert_Schweitzer_in_Lambarene_1964Lebensfreude

„Es liegt viel Lebensfreude in Jesu Wesen”, schreibt Albert Schweitzer in seinen Gesprächen über das Neue Testament. „Er war kein einsamer Mensch, sondern hatte Freunde; wenn man ihn zum Mahle einlud, kam er, und wenn er jemand sah, der ihm gefiel, bei dem lud er sich selbst ein, wie es dem Zachäus widerfuhr (Luk. 19)”.

Doch das Leben bringt nun einmal nicht nur Freude. „Das eigene Schicksal kann so unerträglich sein”, schreibt Ako Haarbeck (in Möllering und Behlau), „dass keine Kraft zur Freude mehr bleibt. Und oft ist es gerade der Glaube, der an den Rand der Verzweiflung bringt… Warum müssen so viele Menschen im Elend leben und schließlich ungetröstet sterben? Warum sind so viele, denen es rundherum gut geht, so gleichgültig gegenüber der Not der Anderen? Warum bin ich selbst oft nur mit dem eigenen Glück und den eigenen Sorgen beschäftigt?” Doch Ako Haarbeck erinnert auch an den Bibelspruch:„Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.” (Sp. 17, 22) Man sollte sich auch, ohne das Sorgenvolle in der Welt und im eigenen Leben zu übersehen, Freude gönnen und ebenso nicht vergessen, anderen Menschen, ja anderem Leben Freude bringen. Auch das schließt die Ehrfurcht vor dem Leben ein! Die Lebensfreude besteht auch darin, dass ich Anderen helfe, Zuwendung zukommen lasse, vergebe.

Doch ist es angebracht, zu bedenken, dass nicht alles, was Spaß macht, auch Freude bedeutet. Eine Gleichsetzung von Spaß und Freude ist kennzeichnend für unsere Gesellschaft, deren Unterhaltung oft nur an der Oberfläche bleibt. Man lacht, jubelt und schreit, macht sich über andere lustig, ohne sich einen Spiegel vorzuhalten, man genießt Alkohol, Drogen, Sex, Faulenzen und bleibt doch innerlich leer. „Sonderbar blind sind die Menschen im Ritus der flüchtigen Freude”, schreibt Pablo Neruda.

Lebensfreude können ein guter Gedanke und eine gute Tat bereiten, ein Blick in die Natur oder in das unendliche All, gute Musik oder ein gutes Buch, Lebensfreude bereiten vor allem auch Dankbarkeit, Vertrauen und die Liebe. Lebensfreude spenden ebenso die glücklichen Augen eines Kindes und die Anhänglichkeit eines Tieres. „Solange ich lebe, freue ich mich nicht nur über etwas, sondern mehr noch vielleicht auf etwas”, bekennt Ako Haarbeck. „Kann ich fröhlich sein, wenn ich mich auf nichts mehr freuen kann?”

„Es ist ein ungeheures Glück, wenn man fähig ist, sich zu freuen”, meint George Bernhard Shaw.

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