The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Category Archives: Writing

Albert Schweitzer – Seminar #31

3

AS01

Albert Schweitzer will Frieden unter den Menschen und auf der ganzen Welt

Es gibt Menschen, die glauben das eine, sagen aber das andere und tun etwas ganz anderes. So einer war Albert Schweitzer nicht. Er sagte, was er glaubte, und tat was er sagte. Glaube, Wort und Tat stimmten bei ihm überein.

Das traf auch für den Frieden zu. Ihr wisst ja. dass schon für den kleinen Albert Jesus ein großes Vorbild war. Ihm folgte er sein ganzes Leben. Jesus hatte in seiner Bergpredigt gesagt: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ Keiner kann sich vorstellen, dass dieser Jesus jemals Soldat, General oder Kriegsminister geworden wäre und andere Menschen getötet oder ihnen das Töten befohlen hätte. Wenn alle Menschen so friedfertig wie er gewesen wären, hätte es nie Kriege gegeben.

Das meinte auch Albert Schweitzer. Wie ihr auch wisst, hatte er ja selbst unter dem Krieg sehr gelitten, obwohl er niemandem etwas Böses angetan hatte. Das ist ja gerade das Schlimmste am Krieg, dass so viele unschuldige Menschen, Kinder, Frauen, Männer, die alle keinen Krieg wollten, leiden und sterben müssen. Deshalb sollen alle Menschen dafür eintreten, dass der Frieden bleibt und kein Krieg kommt.

Davon war auch Albert Schweitzer überzeugt. Seine größte Sorge waren die schrecklichen Atomwaffen. Sie explodieren nicht nur, sondern senden außerdem tödliche Strahlen aus. Alle Menschen, Tiere und Pflanzen, die von diesen Strahlen getroffen werden, müssen sterben oder werden ganz schlimm krank. Nur böse Menschen können diese Waffen erfinden, bauen und anwenden. Deshalb muss man den Menschen sagen: „Habt Ehrfurcht vor dem Leben! Baut Computer, aber keine Atombomben! Baut Autos, aber keine Panzer! Bringt Getreidesaat in den Boden, aber keine Minen!“

Albert Schweitzer wollte kein Politiker sein. Ihm ging es nicht um Macht, sondern um Moral. Doch wenn Gefahr droht, muss man politisch werden. Eine ganz große Gefahr war damals und ist noch heute die Kriegsrüstung. Dazu gehört auch der Bau von Atombomben. Mit ihnen kann man alles Leben auf unserer Erde vernichten. Deshalb war Albert Schweitzer auch dagegen. Um zu verstehen, wie eine solche Bombe funktioniert, befasste er sich mit über 80 Jahren noch mit Atomphysik. Sein Freund, der berühmte Physiker Albert Einstein, hat ihm dabei geholfen. Bald wusste er, wie schlimm diese Waffen sind. „Das müssen alle Menschen wissen!“, sagte er. Kriege kann man nur verhindern, wenn alle Menschen Frieden wollen! Vor allem muss man die Atombomben verbieten. So hielt er Reden für den Frieden und gegen den Krieg. Die Reden wurden über das Radio in alle Länder der Erde übertragen. Die Menschen horchten auf, denn was Albert Schweitzer sagte, war für alle wichtig. Auch die Politiker hörten schließlich auf ihn und andere, die zum Frieden mahnten.

Ein Jahr vor seinem Tod stellten die Atommächte ihre Explosionen in der Luft und im Wasser ein. Das war ein großer Erfolg. Dafür hatte ihm der damalige USA-Präsident John F. Kennedy gedankt.

Für alles, was Albert Schweitzer in seinem langen Leben für die Menschen getan hat, erhielt er den Friedens-Nobelpreis. Das ist eine ganz hohe Auszeichnung.

Bald darauf starb Albert Schweitzer in Lambarene. Die Menschen waren alle sehr traurig. Aber einer seiner vielen Freunde sagte: „Er war der Bruder aller Menschen und weil sein Leben eine Botschaft darstellte, wird er immer unter uns bleiben.“

Wir merken uns:

Bei einem guten Menschen stimmen Worte und Taten überein. Gute Menschen sollten unser Vorbild sein.

Dieser Post ist das letzte Seminar über Albert Schweitzer. Ich bin meinem Vetter Hartmut Kegler dankbar für seine liebevolle Arbeit und seine Erlaubnis, sein Werk hier auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Es ist meine Hoffnung, dass diese Seminare ursprünglich für Kinder geschrieben ein wenig zum Frieden in der Welt beitragen.

Baroness Anna von Waldenfels (née Klopp) – Part VIII

9

Rumblings and Grumblings in the Klopp Clan

In Novenber 1939 Ilse von Waldenfels gave birth to her first son Jan-Frederik in Münster, Westphalia. Grand-mother Emma died in May 1941. The war against Poland and Great Britain soon changed all their plans and lives’ directions. In dark premonition my aunt Anna von Waldenfels  wrote the following lines to her sister ‘Frau Professor Meta Mülbert’ in Freiburg, Breisgau, for New Year’s Day 1941, “We wish you a happy and blessed New Year! May it keep you healthy and may it bring peace.” However, things would turn out much worse.

Five years earlier, the addressee Meta (1898 – 1984) had been married off in spite of her 37-years of age with Anna’s energetic support. Her marriage with the high school teacher Vincenz Mülbert (1875 – 1958) landed the trained nurse Meta the title ‘Frau Professor’. This prompted Anna to organize for her and her presentable brother-in-law a sumptuous wedding celebration in October 1935 in the prestigious “Hotel Adlon” in Berlin.

Anna’s role model eased Meta’s conversion to catholicism. The author’s grand-father Friedrich Klopp (my uncle) once remarked sarcastically, “There are swindlers and tricksters in the family, who sell their souls, and, if it must be, their own grand-mother.” That was clearly directed at Anna and Meta. Even though one could not speak of deep religious conviction on the part of the Klopp clan, they generally viewed conversion to Catholicism as the last straw. In spite of their own lax commitment to their faith, it was totally incompatible with their traditional protestant day-to-day living. Such a change was simply not allowed and its integrity was put into question. When the news of Anna’s and later on Meta’s conversion, “all because of the despicable mammon”, reached the ears of the family of the Altmark, the digging for scandalous titbits of Emma’s ancestry started all over again. “One does not need any innuendos. The explanation of their behaviour is so obvious. Never to have heard anything about their Jewish ancestry, but now to play the pious catholics, that really hits the nail on the head!” expressed Eberhard’s grand-father Friedrich in his anger and dismay.

In the next post I will summarize Georg’s ambitious plans to take advantage of his connections and dealings within the Nazi hierarchy as reported in the family chronicles written by my cousin Eberhard Klopp.

Natural Splendour of the Arrow Lakes

42

Wednesday’s Photos

Reflections, Lake Impressions and Wildlife

Today’s focus is on the beauty of the Arrow Lake on, in and near the water. Reflections are forever fascinating, especially when you watch them in a light breeze, which adds motion to the wavy water surface.  While relaxing at the beach on Father’s Day last Sunday, mama merganser with her little brood came by close enough for me to take a picture of the same merganser family, we had observed the week before. I captured the two bears on my camera a couple of years ago also in the spring. It is quite rare to see two different coloured bears together. Enjoy.A-IMG_6352A-IMG_6382A-IMG_6386A-IMG_6393A-bears

Albert Schweitzer – Seminar #30

8

AS01

Ein Tag im Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene in den Jahren 1932 – 1935

7 Uhr. Es läutete der Gong. Albert Schweitzer rief die Krankenpfleger, Krankenschwestern, Köche. Schneider, Wäscher, Arbeiter und Ärzte, um mit ihnen die wichtigsten Arbeiten zu besprechen.

7..30 Uhr: Das weiße Personal nahm das Frühstück ein. Das schwarze Personal bereitete sich das Essen auf die Weise an, wie sie es von zuhause aus gewöhnt waren. Nach dem Frühstück wurden zunächst die Tiere gefüttert.

8 Uhr: Arbeitsbeginn: Nach dem Frühstück begann für alle die Arbeit. Sie war sehr verschieden:

Operationen: An drei Tagen in der Woche wurde operiert.

Visite: Alle schwerkranken Patienten wurden an ihren Betten aufgesucht und untersucht und ihre weitere Behandlung entschieden.

Sprechstunden: An den Tagen, an denen nicht operiert wurde, fanden Sprechstunden wie beim Hausarzt statt. Viele Krankheiten und Verletzungen wurden behandelt, Medikamente ausgegeben und schwangere Mütter beraten.

Aufnahme neuer Patienten: Viele Kranke meldeten sich und warteten geduldig, bis sie an der Reihe waren. Jeder Kranke erhielt eine Karteikarte. Auf ihr stand der Name des Patienten und die festgestellte Krankheit. Danach wurden die Behandlung und die Medikamente aufgeschrieben, die der Kranke erhielt. Am Schluss stand dann: entweder „geheilt entlassen“, „verstorben“ oder „davon gelaufen“. Manche Patienten liefen nämlich einfach nachhause, wenn sie nicht mehr behandelt werden wollten.

Pflege des Spitalgartens: Leicht erkrankte Patienten oder Angehörige von Patienten wurden gebeten, notwendige Arbeiten durchzuführen, für die keine anderen Arbeitskräfte zur Verfügung standen. Im Garten musste das Unkraut gejätet werden, in der Trockenzeit mussten die Pflanzen gegossen werden, in den Boden musste Dünger eingebracht werden, neue Kulturen mussten ausgesät oder gepflanzt werden, dazu zählten Bohnen, Tomaten, Salate, Bananen und andere Früchte.

Bauarbeiten: Im Spital wurde ständig gebaut. Zimmerleute und Maurer mussten Fundamente gießen, Balken errichten, Bretter annageln und die Dächer mit Wellblech decken. An all diesen Arbeiten beteiligte sich auch der Doktor und leitete sie.

Wäsche waschen: Ein Wäscher und fünf Frauen wuschen die täglich anfallende Wäsche, die Kittel, Bettwäsche, Verbände und Handtücher. Zur Trocknung legte man die Wäsche über Sträucher und Büsche. Ein Mann, der taubstumm war, also nicht hören und sprechen konnte, bügelte die Wäsche.

Schneiderei: Wenn Wäsche eingerissen war oder Löcher bekam, musste sie von Schneiderinnen wieder geflickt werden. Man konnte ja nicht ständig neue Wäsche kaufen.

Speiseplan: Den Speiseplan beriet Albert Schweitzer mit dem Koch. Eine große Auswahl gab es nicht. Drei- bis viermal in der Woche gab es Reis. Kartoffeln gab es selten. Sie galten als Delikatesse, denn sie kamen aus Europa. In Afrika wachsen keine Kartoffel, weil es dort zu heiß ist. Bei uns wachsen keine Bananen, weil es zu kalt ist. Eigentlich sollte jeder das essen, was bei ihm wächst.

Alle die genannten Arbeiten wurden von treuen Mitarbeiterinnen des Doktors wie Emma Haussknecht geleitet.

12 bis 14 Uhr: Mittagspause. Sie wurde mit einem Gong eingeläutet. Wegen der großen Hitze in der Mittagszeit mussten alle Hospitalbewohner ruhen. Sie mussten sich auch von der anstrengenden Arbeit des Vormittags erholen.

14 Uhr: Fortsetzung der Arbeit. Auch jetzt ertönte wieder der Gong. Alle am Vormittag begonnenen Arbeiten wurden nun fortgesetzt.

17.45 Uhr: Feierabend. Die Arbeit wurde beendet. Der Gong rief zum Abendessen. Albert Schweitzer sprach das Gebet. Man aß in aller Ruhe und unterhielt sich dabei über die Geschehnisse des Tages, aber auch über Freud und Leid.

Nach dem Abendessen spielte Albert Schweitzer auf seinem Harmonium Abendlieder oder Werke von Johann Sebastian Bach. Eines der Abendlieder hieß „Guten Abend, gut’ Nacht…” Dieses Lied wollen wir auch einmal singen, weil es so schön ist.

Ab 21 Uhr: Es begann die Nachtruhe. Dazu läutete eine Glocke. Alle Feuer auf dem Spitalgelände wurden gelöscht. Die Spitalbewohner gingen nun schlafen.

Nur Albert Schweitzer setzte sich an seinen Schreibtisch im Doktorhaus, zündete die Petroleumlampe an und las oder schrieb. Er las philosophische oder andere wissenschaftliche Bücher, schrieb selbst viele Bücher, aber er beantwortete auch alle Briefe, die er erhielt. Oft arbeitete er bis zum Morgengrauen. Auf seinem Schreibtisch schnurrte ein Kätzchen und zu seinen Füßen schlummerte eine kleine Antilope.

Baroness Anna von Waldenfels (née Klopp) – Part VII

15

The Second Marriage of

Georg von Waldenfels

At Lagowitz two children were born, Hans-Jürgen in 1929 and Carola von Waldenfels in 1932. When the children turned seven and four respectively, the marriage between Georg and Millie had already been in a crisis for quite some time. Officially the two separated on February 22, 1936.

In 1937 Fritz Georg von Waldenfels, quite bored with the monotony and bourgeois atmosphere of Panwitz-lagowitz living, got acquainted with his future wife in the ‘House Vaterland’ (House Fatherland), the greatest cabaret and dance palace of the Reich’s capital of Berlin, Ilse Jannink (born on May 9, 1914 in Epe near Granau, Westphalia). She was the daughter of the Dutch textile manufacturer Jan Frederik Jannink (1874 – 1943). Her father had founded the company in Enschede, Holland around the turn of the century. The son transferred the firm shortly before the beginning of WW1 to Epe and carried on the business under the company name ‘Germania’. In Epe he could avail himself of a personell match larger than in Holland. The cotton industry under his management employed in the 1920’s and 30’s almost 600 workers. South of Epe stood the stately family manor, the birthplace of Ilse Jannink.

Even at the age of 82 years (in 1996), Ilse looked very much like the singing superstar Lale Anderson, a celebrity of the early Nazi entertainment scene. Georg von Waldenfels married in July 1938 the tall 24 year old manufacturer’s daughter, who fitted well into the image of the blond girl ideal of its era. In stature she must have towered over her husband by an entire head length. A catholic wedding took place in Berlin, the wedding ceremonies in the St. Hedwig Cathedral and the banquet in the luxury ‘Hotel Adlon’.

Georg and his wife Ilse carried on with the management of the castle estate Lagowitz, supported by an administrator, an assistant and a secretary. They kept about 100 cows, a sheep farm, cultivated mostly sugar beets and maintained an orchard. In 1939 387 inhabitants lived in that village.

It remained an unwritten law in the new family von Waldenfels, never again to talk about the cast-away first wife. Millie von Waldenfels left Lagowitz with her two children in 1934/35, and, although pushed out, had no doubt received a royal compensation. She lost her family possession and the glorious showpiece Castle Lagowitz. One for the Klopp family exceptional and usurpation-style seizures catapulted the Klopp-von-Waldenfels branch into a ready made nest.

Natural Splendour of the Arrow Lake

14

Wednesday’s Photos

What We Saw from our Canoe last Sunday

The sun was shining brightly, the temperature was a comfortable 21 degrees, and the wind had calmed to a pleasant breeze. Off we went to our beloved spot at the Arrow Lake and launched our canoe driven by a quiet electric motor in search for some great nature photography. We were lucky. As we travelled along the shoreline, we spotted a merganser pair that allowed us to come close enough to get in a few shots. Enjoy.

A-IMG_6259A-IMG_6272A-IMG_6282

Elizabeth Gauffreau

Fiction Author

euredurchlaucht

Bilder, Eindrücke und Blödeleien

Portraits of Wildflowers

Perspectives on Nature Photography

Vigilant Knight

Exploring the history!

GenTraveling

Collecting stories from family historians who are climbing their family trees and planning trips to where their ancestors actually lived!

Creative Huntress' Journey

Story, Photography, and Lifestyle

Educated Unemployed Indian

Trying to benefit from education & (a little) from unemployment!

tanja britton

Lives and writes at the foot of Pikes Peak

Applegate Genealogy

Helping others discover their roots

Poetry and Prose

From soul to soul

Little Fears

Tales of humour, whimsy and courgettes

DaleDucatte.com

"Pay attention to the world." -- Susan Sontag

Deepa Kadavakat

Celebrate the ordinary & beautiful self

Susan Rushton

Celebrating gardens, nature, photography and a creative life

Backyard Photographer

Spark creativity by capturing the world around you one photo at a time

PETER GRAARUP WESTERGAARD

Independent blog about literature, philosophy and society in words and images

Floresphotographic

Photography & Nature

The Hejhej blog

Another blog that you dont need

The Flowers of Art

In the kingdom of life, with the strokes of the brush, the bow and the pen, artists have sowed their hearts to contrive, fields rivalling in beauty the Garden of Eden.

The Timeless Treasure

A Sneak Peek of My Life !!!

Theresa J. Barker

literary & science fiction writer

Jupp Kappius

Zur Erinnerung an Josef "Jupp" Kappius

Calmgrove

Exploring the world of ideas through books

Sophie und ihre Welt

Bücher - Fotos - Kurze Zeilen - Literaturkunde - Malen - Momentaufnahmen - Musik - Ohrensessel-Gedanken - Philosophie - Tagesfreuden - Therapie - Werken - Worte - Zitate

A Walk to Stressfree Life

be thankful for this blessed life!!!

Karolina Górska & Piotr Jurkiewicz

fotografia z naszej perspektywy

Melissa Blue Fine Art

Celebrating the Healing Beauty of Nature

Melissa Blue Fine Art

Celebrating the Healing Beauty of Nature

The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

The Back Road Chronicles

Curious soul...and it makes me wanna take the back roads!

MaritimeMac

Go Explore

Inspire me

Love, Relationship, Lifestyle, Purpose, Marriage & Family

Travelling around the world

Traveller, photography

Intrepid Venture

Exploring the realms of the arts, sciences and politics

Megha Bose

A peek into Megha's mind

Candid Chicana

Chicano Culture, Self-Development & More

Frank Solanki

If you want to be a hero well just follow me

Plants and Beyond

Green Plants Based Living and Gardening

Zimmerbitch

age is just a (biggish) number

Think Ahead

Des' Online Journal

witlessdatingafterfifty

Relationships reveal our hearts.

Wondering and Wandering

"How vain it is to sit down to write when you have not stood up to live! Methinks that the moment my legs begin to move my thoughts begin to flow..." --Henry David Thoreau, August 19, 1851

%d bloggers like this: