The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

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Biene’s Eagles

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Wednesday’s Photos

Last week I presented a few of Biene’s owls which she had painted on rocks. Another common bird, which had made a spectacular come-back in our area in the last fifty years, is the bald eagle. No wonder that my wife has chosen this majestic bird of prey for her artwork. She paints mostly in the summer in a quiet corner at our local campsite surrounded by all the natural wonders. Lately, to overcome the depressing often grey winter months, she has taken up new projects of rock paintings in her studio located in our backyard. Responding to your encouraging comments on last week’s post, she is returning to her artistic activities she loves so dearly. Enjoy.

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Natural Splendour of the Arrow Lakes

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Wednesday’s Photos

Advent Impressions

Signs of the approaching winter are now beginning to tell us in our neck of the woods that the dark season is upon us. But for those, who keep the candle burning in their hearts and have their eyes wide upon for the wonders of God’s creation, the brightness of the snow and the green colours of branches bring joy in fond anticipation of Christmas. It is a time for reflection away from the hustle and bustle of last-minute shopping in the peace and quiet of a landscape at rest. Enjoy.

Please note this is the last post before Christmas. I need to take some time off for the family. I wish all my readers a very Merry Christmas and a Happy New Year.

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Serene Winter Scene

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Nature’s Advent Wreath

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Ice Flowers Growing on a Windshield

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Ever-Green Cedar Branches

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Snow-capped Ornamental Thistles

Something very touching is the following video a friend had passed on to me yesterday.

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 13. Teil

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A016Mut

„Mut ist uns nicht angeboren. Mut ist der Sieg über die Angst und unsere Ängste”, schreibt Friedrich Schorlemmer (in Möllering und Behlau). „Denn Angst ist uns angeboren, die Angst vor allem, was uns bedroht, in der Wirklichkeit und im Traum: Angst vor dem Stärkeren, Angst zu unterliegen, Angst vor körperlichem und seelischem Schmerz, Angst um unser Leben selbst, Angst vor dem Versagen – vor uns selbst, vor anderen oder vor einer Aufgabe -, Ängste vor dem Beginnen, Angst davor, Verantwortung übernehmen zu sollen.” Hinzu kommen Ängste vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, die viele Menschen bedrücken.

Die Quellen des Mutes bestehen darin, sich seiner Kräfte und seines Wertes bewusst zu sein, zu überlegen, was man sich zumuten kann und was nicht. Das erfordert Selbstbesinnung auf den Mut des Herzens und des Verstandes.

Ein Zeichen des Mutes ist wohl auch die so genannte „Zivilcourage”. Es ist ein Wort, das einst Bismarck verwandte als er einem Abgeordneten des Preußischen Landtages sagte: „Mut auf dem Schlachtfeld ist bei uns (Deutschen) Gemeingut. Aber Sie werden es nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt!”

„Zivile Tapferkeit – das ist der Mut vor dem Freund”, stellt Friedrich Schorlemmer fest. „Und es ist der Mut, ganz auf eigenes Risiko einzuschreiten… Es ist das eigene, freie Heraustreten aus den ,Regeln der Herde’, wo Verantwortung das gebietet oder wo das Herz unmittelbar schlägt.” Es bedeutet auch, weder auf den Beifall noch auf die Kritik zu achten, die man dafür erntet. Das bedeutet zugleich, sich davon zu befreien, unbedingt bei den Stärkeren, Mächtigen zu sein und ihnen zu gefallen. So ist es in der Diktatur und nicht anders in der Demokratie, wenngleich hier nicht so gefährlich. Doch brauchen wir zum eigenen Mut auch Ermutigung und wenn möglich auch Verbündete. Denn eigener Mut macht anderen Mut, wenn die Gründe des Denkens und Handelns ethisch sind und wenn der Mutige glaubwürdig ist. Ein überzeugendes Beispiel für großen Mut, große Zivilcourage ist der amerikanische Bürgerrechtler und Denker des Friedens Martin Luther King. Ihn als Vorbild zu wählen, ist für viele mutige Menschen in aller Welt Kraft spendend gewesen. Mut zu zeigen, gilt es nicht nur im Blick auf die Mächtigen, sondern ebenso im Blick auf die Schwachen, die Hilflosen, die Verfolgten, die Flüchtenden. So war es mutig von jenem Pfarrer, der einst den „obdachlosen”, verfolgten Erich Honecker bei sich aufzunehmen, obwohl er dafür beschimpft und geschmäht worden ist. Dieser Pfarrer handelte doch im Sinne der Bergpredigt, im Gegensatz zu manchem seiner einstigen Amtsbrüder jener Zeit, denen die Bergpredigt nichts mehr bedeutete.

Anstelle der Jahrhunderte lang gepriesenen „Tapferkeit vor dem Feind” sollte der Mut treten, gegen Krieg, Gewalt, Unrecht, Hunger, Armut aufzutreten. Auch hier gilt Albert Schweitzers Wort: „Das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst, sei es ein Mensch, sei es irgendeine Kreatur.”

Baroness Anna von Waldenfels (née Klopp) – Part V

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The Acquisition of Castle Lagowitz

At the time of his parents’ wedding in October 1916 the twelve-year old Fritz Georg von Waldenfels attended a high school in Munich, lived in the boarding school and in 1921 attained the ‘middle graduation’ diploma in Passau. Fritz Georg had considerable talent as a violin player, which he had obtained in a two-years course of instruction in the ‘Pagerie’. This institute was exclusively established for the sons of the Bavarian aristocracy, who had fulfilled the prerequisites to become page boys at the Wittelbach court. However, after 1921, House Wittelbach did not need page boys any more. After 1921 Georg squandered away the following six years as agricultural assistant at his parents in Kastenreuth, Neuhof and Panwitz. In 1927 his father Ludwig dismissed the 23-year old son with the words, “Although your presence has not done us any damage, it had not been very useful either.” In the same year Georg married Emelie Hildegard von Zychlinska.

The adopted daughter of the in 1922 deceased lord of Castle Lagowitz could actually trace back her ancestry to the royal line Sobieski. Therefore, she was a direct descendant of Jan III Sobieski (1624-1696), the famous defeater of the Turks and king of Poland. Within the Polish nobility it was quite customary to resort to adoptions, when there were no children to maintain the family line.

At the time of her wedding the 18-year old Emilie had just returned from her schooling in a Swiss college and had been assigned the task of managing the estate Lagowitz, which she found a bit difficult to cope with. Thus, being most likely the heiress of the estate, she leased it to the von Waldenfels  family. With the marriage with Georg came about the most fortuitous turn of events. The two agricultural enterprises Panwitz and Lagowitz became one under the direct rule of father and son von Waldenfels. One does not need much imagination to comprehend the euphoria that Anna née Klopp felt, when her ‘good-for-nothing’ son married into such an illustrious family. She almost was tempted to call herself mother-in-law of a king’s daughter. Like ripe apples a large chunk of real estate had fallen into the lap of Klopp-von-Waldenfels clan. Too late, poor Emilie realized that she had fallen victim of their scheming. Barely six years lasted the marriage with Georg. Then she gave up.

Albert Schweitzer – Seminar #25

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Was in Afrika anders ist als bei uns

Wenn man von Deutschland in ein anderes Land fährt, ist vieles anders. Aber wenn man von Europa nach Afrika fährt, ist fast alles anders. Das erlebten auch Albert und Helene Schweitzer, als sie aus ihrer Heimat im französischen Elsass in den Urwald am Ogowe kamen. Anders ist natürlich nicht nur das Klima, anders sind auch die Pflanzen und die Tiere und vor allem die Menschen. So wie sich ein Europäer nur schwer vorstellen kann, wie man in Afrika lebt, so weiß auch ein Afrikaner nicht, wie es in Europa zugeht. Der Europäer kennt zum Beispiel keinen richtigen Tropenregen und der Afrikaner keinen Schnee.

So lernten Albert und Helene Schweitzer nicht nur viele neue Dinge in Afrika kennen, sondern mussten den Afrikanern auch viel von Europa erzählen. Die wunderten sich zum Beispiel, dass es in Europa, aber auch in Nordamerika und Australien oft Waldbrände gibt. So etwas haben seine afrikanischen Bekannten noch nicht erlebt. Wisst ihr auch warum das so ist? Im Urwald ist nämlich selbst in der trockenen Jahreszeit die Luft so feucht, dass der Wald nicht brennen kann, auch wenn man versucht, ihn anzuzünden. Wenn Afrikaner ein Stück Urwald roden, um eine kleine Fläche für ihr Gemüse zu gewinnen, schlagen sie Bäume um. Aber das Holz dieser Bäume müssen sie viele Monate lang liegen lassen und vor Feuchtigkeit schützen, damit sie es überhaupt mit viel Mühe anzünden können. Das Tropenklima ist so ähnlich wie eine Sauna. Dort trocknet ja auch kein Holz und der Schweiß tritt einem aus allen Poren, obwohl man sich nicht bewegt. Und die Menschen dort müssen bei diesen Temperaturen noch arbeiten! Wenn sie ein Feuerchen anzünden wollen, müssen sie ganz kleine und dünne Zweige nehmen und zuerst diese anzünden, bevor sie ein richtiges Feuer bekommen, mit dem sie ihr Essen kochen können.

Albert Schweitzer hat einmal seinen afrikanischen Helfern erzählt, dass man in Europa zum Vergnügen auf Flüssen und Seen gerne rudert. Auch das können Afrikaner nicht verstehen. So fragten sie ihn: „Wer befiehlt denn euch Weißen zu rudern?“ „Niemand“, antwortete Albert. „Es muss ihnen aber doch jemand etwas schenken, damit sie es tun?“, fragten sie weiter. „Nein“, sagte der Doktor, „sie tun es ganz freiwillig und umsonst und oft rudern sie sogar um die Wette und strengen sich dabei so an, dass sie ganz erschöpft sind!“ Da schüttelten die Afrikaner nur ungläubig ihre Köpfe und hielten die Europäer für ein bisschen dumm. Wie kann man sich nur in ein Boot setzen und nach allen Kräften rudern, ohne ein Reiseziel zu haben oder Waren zu transportieren? Nur aus Spaß zu rudern, erschien ihnen unvernünftig. Ja, wenn man Fische fangen will, Bananen transportieren muss oder Freunde besuchen möchte, dann setzt man sich natürlich in ein Boot und rudert los. Aber nur so aus Spaß und ohne Ziel und ohne Zweck, das ist doch komisch! Haben die Weißen denn nichts anderes zu tun?

Ganz unverständlich war auch seinen afrikanischen Freunden, dass man in Europa eine Frau heiraten kann, ohne zu bezahlen. Das glaubten sie dem Doktor nicht und vermuteten, dass er sie nur veralbern wollte. „Du hast für deine Helene kein Geld an ihren Vater bezahlt?“, fragten sie misstrauisch. „Die gute Helene arbeitet so fleißig, ist so klug, kann lesen und schreiben und rechnen und ist so lieb: die ist so viel wert, dass man das gar nicht bezahlen kann. Die müsste man hier schon entführen, wenn man sie heiraten wollte!“, rief einer der schwarzen Männer. Da mussten aber Helene und Albert laut lachen. „Nein“, sagte Helene, „mein lieber Mann hat für mich keinen Cent bezahlt und hat mich auch nicht entführt. Er hat zunächst mich gefragt, ob ich ihn heiraten wolle. Da habe ich ,Ja’ gesagt, weil ich ihn liebe und er mich ebenso liebt. Das ist schließlich das Wichtigste im Leben, dass man sich liebt. Und dass man gemeinsam für etwas leben und arbeiten will. Darüber waren wir uns beide einig. Wir wollen uns bei der Hand nehmen und das tun, was uns Jesus gesagt hat: Den Armen und den Leidenden zu helfen. Denn Jesus hat uns befohlen, zu euch zu gehen und euch zu heilen.

Dann hat Albert meine Eltern gefragt, ob sie einverstanden seien, das wir beide heiraten. Darauf antworteten sie beide mit Ja. So haben wir eben geheiratet. Aber das Geld, das Albert gespart hatte, musste er nicht meinen Eltern geben und mich damit bezahlen. Eine Frau ist doch ein Mensch und keine Ware. Sie ist kein Tier, kein Boot und keine Bananenstaude, die man bezahlen muss! Mit dem Geld, das Albert und ich durch unsere Arbeit verdient hatten, bezahlten wir die Schiffsreise zu euch, die Medizin für die Kranken und alle die anderen Dinge, die wir brauchten, um Krankheiten zu heilen.“ Wieder schüttelten die Afrikaner ungläubig ihre Köpfe. Wie kann ein Vater nur seine Tochter so einfach verschenken? In Afrika ist ein Vater von schönen Töchtern ein reicher Mann! Aber gerade das bereitete dem Doktor später auch viele Sorgen. Denn es kam vor, dass aus dem Hospital plötzlich Frauen verschwunden waren. Es stellte sich heraus, dass diese Frauen entführt worden waren. Man hatte sie einfach gestohlen! Ist das nicht schlimm?

Heute ist das nicht mehr ganz so, vor allem nicht in Lambarene. Da passt man auf die Frauen gut auf, damit sie nicht entführt werden. Vor allem aber klärt man die Menschen auf, dass Frauen keine Ware sind, sondern gleichbe­rechtigte und gleichgeachtete Menschen. Ja, sie verdienen eigentlich noch mehr Achtung als die Männer, denn sie schenken ja durch ihre Kinder das Leben.

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Phenology: Nature Tells You…

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The message of this reblogged post is loud and clear: As a successful gardener, for planting do not go by the calendar, but read the signposts of Mother Nature.

Denney Home Place

As gardeners in the colder climates, we are waiting to finally sow and plant things, and every year, there is this question of when to get what into the ground.  Instead of looking at calendars and weather forecasts, though, all you need to do is look at your yard for cues because nature tells you when the time is right.  The study of these signs is called Phenology, and it is really quite helpful for every gardener.  Below, you find two example lists, one sorted according to cues, the other according to vegetables, for your consideration.  While cues are different in every region, the following examples list plant cues that are quite common from sea to shining sea.  Happy gardening!

Cues

  • Blooming crocus are your cue to plant radishes, parsnips, and spinach.
  • When the forsythia is in bloom, it is safe to plant peas, onion sets, and lettuce.

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