The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Tag Archives: Biene Klopp

Splendour of the Arrow Lake

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Wednesday’s Photos

Biene’s Fall Poem

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Fall Poem 2

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Natural Splendour of the Arrow Lake

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Wednesday’s Photos

Taite Creek Trail (reposted from 2015)

Today I start with a recreational theme on hiking. There are many wonderful hiking trails in and around Fauquier that are waiting to be discovered. Also there is no better time to explore the awakening of spring than by a walk through the woods along the rushing waters of a creek. Even if one was blind and could not see the beauty, the fresh aromatic air swirling about one’s face and the melt waters thundering at a distance would be enough to make you feel in tune with Mother Nature.

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View onto the Lake at Taite Creek Campground

This afternoon after a heavy rain during the night the sun was shining brightly. So Biene (Gertrud) and I felt like driving down on Applegrove Road to our favorite spot at Taite Creek. We were lucky. We had the lake, the beach, and the campground all to ourselves. After our customary game of bocce and some home-made cake and coffee, which I brewed on our camp stove, I went for a hike, while Biene enjoyed the peace and quiet in the warm sun to do some knitting.

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A Tree half uprooted by a Storm forms a beautiful Arch

More than ten years ago a sports-minded father created with axe and chainsaw a challenging dirt bike trail for his teenage son. We discovered it by chance and since it had been abandoned by father and son it turned out to be one of our favourite hiking trails.

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Last Look at the Arrow Lake before Turning Left

For the first 500 m it runs parallel to the lake until it reaches the mouth of Taite Creek. Then turning left it follows the creek for about one km before it moves away into dense forest. Old overgrown logging roads crisscross the area creating a veritable maze where you could get easily lost. Luckily the boy’s father had carefully marked the path by tying yellow ribbons onto tree branches. Near the end the trail changes direction and crosses an old growth forest area, where in the fall I find some of the choicest mushrooms for our dinner table.

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Wild Wilderness at its Best

Everything except for the trail is wild around here. This is perfect wilderness and nature at its best. One must often climb over a tree trunk that a violent storm had blown over across the path. Canada geese nest near the lake. The air is filled with the high-pitched voices of the osprey. And if you are lucky, you might see the king among the birds of prey, the bald eagle, soaring high above in the sky.

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Trees Stretching to the Light

The trail ends at the bridge on Applegrove Road. If you are ambitious and don’t want to return to camp by the same route, you can extend your beautiful walk a little by turning it into a full circle tour. From the bridge you walk a few hundred meters in the direction of Fauquier, until you see the campground access road, which will lead you back where you started. There will be more posts on hiking trails in the near future on this blog.

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Biene’s Art Work – Part II

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My Wife’s Paintings of Wildlife

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In the third and final part being published next week I will present some of Biene’s portraits. Thank you to all who encouraged my wife to carry on with her art work! 

P. Klopp Family Reunion July 2016

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In early July our family gathered on Galiano Island. This was definitely a major highlight in the lives of all family members. In addition to strengthening the bond of our family that is scattered all over Canada and the world, it  was also a celebration of Gertrud’s and my golden anniversary. We spent four glorious days with the finest weather on this beautiful Gulf Island. The participants were our son Richard from Montreal with our three grandchildren Mateo, Azure, and Emeline, Anthony and his partner Lisa from Victoria, Michael and his wife Angie from Vernon, Stefan and his partner Laura from Vancouver. Unfortunately, our eldest son Robert could not attend, as he had just started a new engineering job in Germany. The video below will tell the entire story. Enjoy!

Our Visitors from the West (in German)

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Westbesuche

Beitrag von Norbert Werner (Chart IV – IV)

To see the Reifferscheid Family Tree click here.

Ich hatte bereits in einem früheren Beitrag über die Umstände meines ersten Besuches im „Westen“ berichtet, über die Erlebnisse und das ganz neue Gefühl von „Freiheit“, „Konsum-Überfluss“,… Es war uns DDR-Bürgern nicht vergönnt, dorthin zu reisen, wo unsere Verwandtschaft lebt, wohin uns unsere Träume ziehen. Aber, wenn ich ehrlich bin, habe ich das nie so richtig als Einschränkung empfunden, es war einfach so. Später habe ich oft gesagt: Diejenigen, die am meisten darüber geschimpft haben, waren die, die sich noch nicht einmal eine Urlaubsreise an die Ostsee leisten konnten. Es gab trotzdem noch ausreichend Reiseziele, die man sich vornehmen konnte. Ich habe mit meiner Frau und später mit der ganzen Familie viele schöne Reisen unternommen, die uns noch bis heute im Gedächtnis geblieben sind.

Das Elternhaus an der Reinhardsbrunner Straße

Das Elternhaus an der Reinhardsbrunner Straße

Aber darum soll es mir heute nicht gehen. Umso wichtiger waren uns die Besuche aus dem „Westen“. Es gab nicht so viele DDR-Bürger, die so enge Verwandtschaftsbeziehungen in dem anderen Teil Deutschlands hatten wie wir. Davon zeugen die vielen Aussagen von Bundesbürgern aus der Zeit nach der Wende: „Hattet ihr denn auch Strom und fließendes Wasser?“, „Gab es auch Nahrungsmittel in den Läden zu kaufen?“, „Warst du auch bei der STASI?“ usw. Aber im Gegenzug muß ich gestehen, dass ich lange nicht wusste, wo der Schwarzwald oder Gelsenkirchen war. In beiden Teilen Deutschlands wusste man zu wenig über den anderen.

Ein ständiger Gast in unserer Familie war Onkel Hans (Reifferscheid). Er war ein Bruder von Oma Elisabeth Panknin (Bienes Mutter), Junggeselle und Polsterer und lebte in Gemünd/Eifel. Aber noch mehr war er Briefmarkensammler mit Leib und Seele.

Onkel Hans zu Besuch in Gotha 1960

Onkel Hans zu Besuch in Gotha 1960

Onkel Hans kam jedes Jahr zum Urlaub zu uns, mindestens 4 Wochen. Charakteristisch waren seine zwei prall gefüllten Reisekoffer: Einer enthielt seine persönlichen Sachen, der andere war gefüllt mit Bohnenkaffee und Zigaretten. Diese brauchte er für seinen Aufenthalt, es waren seine Grundnahrungsmittel. Natürlich brachte er uns Kindern auch immer ein Geschenk mit. Ich erinnere mich, dass er eines Tages mit einem Hula-Hupp-Reifen anreiste, der damals groß in Mode war.

Onkel Hans nutzte die Zeit bei uns zur intensiven Erholung. Aber es war schon ein Ritual, dass er am ersten Tag seines Aufenthaltes zunächst zum Friseur ging. Ein zweites mal ging er kurz vor seiner Abreise. Warum? Die Kosten betrugen etwa 1 Mark Ost, das war unschlagbar günstig.

Wir wohnten damals noch in der Reinhardsbrunner Str. und Onkel Hans hatte sein Zimmer im Wintergarten. Sein Tag begann wie folgt: Er stand auf und zog seinen rotbraunen Bademantel an. In der Küche bekam er einen starken Kaffee (den er mitgebracht hatte), in diesen quirlte er ein rohes Ei. Dazu rauchte er die erste Zigarette (die er mitgebracht hatte). Die restlichen ca. 39 Zigaretten rauchte er im Laufe des Tages.

Onkel Hans und Elsbeth, Bienes Halbschwester (1967)

Onkel Hans und Elsbeth, Bienes Halbschwester (1967)

Die Tage verbrachten wir gemeinsam mit vielen Wanderungen im Thüringer Wald. Aber auch mit unserem Vermieter, Herrn Mairich verbrachte er viel Zeit, denn dieser war professioneller Briefmarkensammler (oder Händler?). Eines Tages kam er von oben herunter und hatte ein Kuvert in der Tasche. Vermutlich ein paar teure Stücke, die „versilbert“ werden sollten:

Die Abende waren meist dem Kartenspiel vorbehalten. Es gab keine Gnade, tierisch ernst wurden die Regeln des Canasta- oder Rommee-Spiels ausgelegt und eingefordert. Heute erinnert mich das oft an die Strandspiele in Fauquier mit Biene!!

Onkel Hans war uns immer ein lieber Gast. Es bestand auch eine enge „Handelsbeziehung“ mit meinem Vater: Hans bekam die aktuellsten Briefmarkenausgaben der DDR (einschließlich Sperrwert – für Insider), Vater bekam regelmäßig Jacobs Krönung. So klappte der innerdeutsche Handel vorzüglich.

Onkel Walter ein paar Jahre vor der Wende (1986)

Onkel Walter (links) und Robert (rechts) noch vor der Wende

In späteren Jahren kam als fast ständiger Besucher bei uns (hier in Grimma) Onkel Walter dazu (Der Bruder von Biene). Das erste Mal, woran ich mich erinnere, war zu der Zeit, als wir als frisch verheiratetes Paar noch bei den Schwiegereltern wohnten. Unsere Tochter Susan war gerade geboren und er kam wahrscheinlich zur Leipziger Messe. So machte er einen Abstecher zu uns. Kurios an der Geschichte war, dass er mit einem Freund mit dem Auto anreiste, zurück aber den Zug nehmen musste. Das verstanden die DDR-Grenzer aber gar nicht, das konnte gar nicht sein. Hat er etwa das Auto zurückgelassen …? Nach längeren Untersuchungen konnte er seine Heimkehr fortsetzen.

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Beim Kartenspiel: Paul und Elsbeth Werner und Sohn Norbert

An dieser Stelle muss ich für Außenseiter folgendes erklären: Eine Reise in die DDR war für Bundesbürger nicht so ohne weiteres möglich. Es musste im Voraus durch uns eine sogenannte Aufenthaltsgenehmigung bei der Polizeidirektion (Meldebehörde) beantragt werden. Das bedeutete: Brief an Walter mit der Bitte um Termin seines Besuchs, Adresse, Pass-Nr. … (Wir hatten ja kein Telefon). Dann Brief zurück, Antrag abgeben. Nach einiger Zeit kam der genehmigte Antrag, mit Brief wieder an Walter. Jetzt musste aber auch der Termin eingehalten werden.

Sofort nach seiner Ankunft hier musste sich Walter auf der Polizeistation anmelden (und später auch wieder abmelden). Seine boshaften Bemerkungen über diesen Unsinn klingen mir noch heute in den Ohren! Verbunden mit der Anmeldung war der Zwangsumtausch pro Tag von West- in Ostmark (Unsere Besucher brauchten ja auch Taschengeld!). Der Betrag war über die Jahre unterschiedlich, zwischen 5 und 25 DM/Tag. Zu diesem Zweck hatte die Staatsbank der DDR sogar am Sonntag einen Schalter geöffnet.

Sylvester 1988

Sylvester 1988

Walter verbrachte öfter die Weihnachtstage und Sylvester bei uns. Sylvester hatten wir Freunde eingeladen und es gab eine Party. Eines Tages- es war nach Weihnachten und wir waren schon zu Bett gegangen-, hörten wir aus dem Keller die Geräusche von Maschinen. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass Walter Lust zum Basteln bekommen hatte und so mit Säge, Bohrmaschine usw. hantierte. Zu Sylvester gab es dann für jeden kleine, nett eingepackte Geschenke, die an einem Mobile aufgehangen waren: Badutensilien aus allen möglichen Hotels der Welt, die dort gratis zur Benutzung herumlagen: Shampoo, Zahnpasta, Showercape, Seife … Wir hatten viel Spaß.

Einmal war zu Weihnachten „dicke Luft“: Es hatte geschneit und es war herrliches Winterwetter. Vor dem Weihnachtsessen (normalerweise bei uns 12 Uhr) wollte Walter mit den Kindern Schlitten fahren. Christa hatte das Essen vorbereitet, die Ente war fertig und die Thüringer Kartoffelklöße kamen auf den Punkt zur rechten Zeit in das kochende Wasser. Aber wer nicht kam war Walter mit den Kindern. Nach geraumer Zeit trudelten sie ein, inzwischen hatten sich aber die Klöße aufgelöst.

Stadt Grimma 2015 - Photo Credit: wikipedia

Stadt Grimma 2015 – Photo Credit: wikipedia

Später kam Walter dann öfter in Begleitung von Robert. Robert war pflegeleicht, er sparte sich oft das Frühstück und konnte dadurch abends länger aushalten. Er ist auf vielen meiner Weihnachtsbilder als „drittes Kind“ zu sehen.

Weihnachten 1997 - Familie Norbert und Robert links oben

Weihnachten 1997 – Familie Norbert Werner und Robert links oben

Nach der Wende hatten wir die Möglichkeit, überallhin in die Welt zu telefonieren, vorausgesetzt, man hatte ein Telefon. So kam es öfter vor, dass Robert mit uns nach dem Besuch des Weihnachtsgottesdienstes  gegen Mitternacht zu einer öffentlichen Telefonzelle ging, bewaffnet mit einer Handvoll Münzen, um ein Gespräch nach Kanada zu führen. Das gelang oft erst nach mehreren Versuchen, denn die Leitungen waren überlastet und wir durchgefroren.

Biene zu Besuch in Grimma beim Schachspiel 1997

Biene zu Besuch in Grimma beim Schachspiel 1997

Auch Richard, Stefan und Biene waren zu Besuch bei uns. Alle diese Besuche gaben uns das Gefühl von Familienzusammengehörigkeit und sie waren uns sehr wichtig. Viele schöne Erinnerungen sind damit verbunden.

Adding Meaning to Thanksgiving

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Michael and Angie Helping Gathering Firewood

Chart I – IV

On the Canadian Thanksgiving Weekend our son Michael and daughter-in-law Angie dropped in on a surprise visit. And what a surprise it was! They came to help  to get some firewood out of the Taite Creek area. While my foot had healed quite well over the past eight weeks, our family doctor insisted that I should not yet go into the woods picking mushrooms or cutting firewood. So the following photo essay will express our joy and appreciation for what Michael and Angie have done for us.

After Michael's truck was loaded with logs from a large pine tree, Michael cut down a larch for my small trailer.After Michael’s truck is loaded with logs from a large pine tree, Michael cuts down a larch for my small trailer.
Still having to be careful with my right foot, I cut the fallen tree into small pieces, while Michael carried them to the trailer,Still having to be careful with my right foot, I cut the fallen tree into small pieces, while Michael carries them to the trailer.
When there was still room for more logs on the trailer, Michael cut down another pine tree.Because there is still room for more logs on the trailer, Michael cuts down another pine tree.
Since the fallen pine tree was blocking the road, Michael cut the middle section out of the tree.Since the fallen pine tree is blocking the road, Michael cuts the middle section out of the tree.
05He expertly accomplishes this task by two undercuts and then proudly presents himself with the chainsaw for the photo above.
Then it was my turn to cut the large section into logs that Michael carried to the trailer.Then it is my turn to cut the large section into logs that Michael then carries to the trailer.
07Standing behind our trailer, I am looking thankfully at the load of pine and larch firewood.
08With a truck full of precious firewood, we are thankful and all smiles. Even Piper, the miniature Australian shepherd, appears to make a happy face.
09In the meantime Biene and Angie had been scouring the woods for those elusive pine mushrooms and are showing off their loot.
11Now it is time to bring home the treasure to keep us warm this coming winter season.
12While I am taking pictures, Michael and Angie are unloading the truck. What a joy in a father’s heart!

After all this hard work, we all sat down for an early Thanksgiving dinner that Biene had so lovingly prepared before our outing into the woods.

Happy Thanksgiving to you all!

 

 

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