Natural Splendour of the Arrow Lakes

October Flowers in our Yard

A very late Spring with a lot of cool and rainy weeks had caused nature to get a slow start. Consequently, our fruit trees blossomed four weeks late. There are still Grafenstein and Red Delicious apples that need to be picked, almost an entire month behind schedule. It is also very unusual in our region not to have experienced any frost during the night so late in the season. Thus, being such a special fall, I decided to focus on the many flowers still blooming in our yard. I know that Luda, a blogging friend living in Florida, will be smiling about my enthusiasm coming from the northern climes. Down there seem to be flowers all year round. But all those who have already struggled with snow on the mountain passes will be amazed at mother nature’s beauty down in the Arrow Lakes valley. Please excuse me for breaking my five-photo-rule. Enjoy.

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Sunflower

S

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Nasturtium
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Petunia
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Marigold
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Impatiens
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Hydrangea
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Rose
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Ornamental Sunflower
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Dahlia
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Calendula

 

Über menschliche Werte im Geist der Ehrfurcht vor dem Leben – 3. Teil

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Albert Schweitzer in Lambarene 1964 – Photo Credit: Wikipedia

Barmherzigkeit

In den Seligpreisungen seiner Bergpredigt, die Albert Schweitzer als die „Rechtsurkunde des freien Christentums” bezeichnet hat, nennt Jesu auch die Barmherzigkeit. Sie bedeutet Erbarmen haben mit körperlich oder seelisch leidenden Menschen, aber auch mit der leidenden Kreatur im Geist der Ehrfurcht vor dem Leben. Barmherzigkeit gegenüber allen Geschöpfen, wie Schweitzer es einschließt, bedeutet zum Beispiel Verzicht auf eine Tierhaltung, die Leiden verursacht. Beim Erbarmen spielt die Schuld des leidenden Wesens keine Rolle. So hat man nicht nur mit redlichen Menschen Erbarmen, sondern ebenso mit solchen, die nach dem Gesetz oder der geltenden Moral schuldig geworden sind. Ebenso hat der ethische Mensch Erbarmen auch mit Ausländern, die illegal eingereist, hier ausgenutzt und dann in Abschiebehaft gelangt sind. Er hat Erbarmen nicht nur mit Opfern der Gewalt, sondern auch mit Tätern, die zu Reue und Einsicht gekommen sind.

Albert Schweitzer schreibt in seiner Kulturphilosophie: „Wo nur meine Person in Frage steht, darf ich immer geduldig sein, immer verzeihen, immer Nachsicht üben, immer barmherzig sein. Jeder von uns kommt aber in die Lage, dass er nicht nur für sich, sondern auch für eine Sache verantwortlich ist und dann zu Entscheidungen genötigt wird, die gegen die persönliche Sittlichkeit gehen.” Auch in diesem Falle sollte man Barmherzigkeit walten lassen. Denn Barmherzigkeit zu üben, bedeutet auch ethische Freiheit von der Welt, wodurch der Barmherzige größer und stärker wird.

Mit dem Hinweis auf seinen Entschluss, nach Afrika zu gehen, beruft sich Schweitzer auf die Barmherzigkeit, die Jesus und die Religion befehlen. „Zugleich aber wende ich mich an das elementare Denken und Vorstellen. Nicht als ein,gutes Werk’, sondern als unabweisliche Pflicht soll um das, was unter den farbigen zu tun ist, erscheinen …In Ehrfurcht vor dem Leben und in tiefem Empfinden für Weh und Angst haben wir in suchender Barmherzigkeit zu dienen und Erlösung zu bringen. Wo wir aus Notwendigkeit so oft Leid und Tod über Geschöpfe bringen, müssen wir da, wo wir als Freie handeln dürfen, umso mehr darauf aus sein, sie zu schonen und ihnen Helfer zu sein.”

Natural Splendour of the Arrow Lakes

Wednesday’s Photos

Mushroom Fever Strikes the Arrow Lakes

While everyone in the valley is waiting for the pine mushroom (official name: Matsutake) season to kick off, my wife and I made use of the recent heavy rains to harvest the chanterelles (Pfirrerlinge in German) in one of our most favourite spots. It is located in the narrows between the Upper and Lower Whatshan Lake. A recent video gives you a review of the beautiful landscape here.

Since we only had a short afternoon, we took our Ford Escape to reach the place over a bumpy logging road. The first photo shows the scenery at the lake, the following pictures show the chanterelle mushrooms as they had popped up in great numbers in the forest and had been gathered into the shopping bag.

We prefer the chanterelles over the pine mushrooms. The chanterelles are easier to prepare and have an incredibly tantalizing flavour. The Japanese love the pine mushrooms and pay a premium price for what they consider a delicacy. Local buyers in a good season pay as much as $20 per pound, resulting in a veritable mushroom bonanza. Enjoy.

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