Albert Schweitzer – Seminar #28

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Geschichten aus dem Hospital

Bei seiner Arbeit als Arzt hat Albert Schweitzer so manches erlebt, worüber er später sicher lächelte und wir auch lächeln können, aber nicht spotten dürfen. Denn die Bewohner des Urwaldes wussten eben manches nicht, was für uns selbstverständlich ist. So entstanden ein paar ganz lustige Geschichten. Einmal verhalf der Doktor einem lieben alten Mann zu einem künstlichen Gebiss. Der Mann hatte nämlich keine eigenen Zähne mehr. Das Gebiss saß gut und der alte Mann konnte damit auch wieder gut essen. Doch bald beschwerte er sich beim Doktor und wollte sein Geld zurückhaben. Der Doktor fragte: „Warum beklagen sie sich denn, das Gebiss ist doch in Ordnung?“ „Ja, aber die neuen Zähne sitzen nicht so fest wie die alten“, meinte der alte Mann und war böse. Da erklärte ihm der Arzt den Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Zähnen. Nachdem der Mann das verstanden hatte, wurde er wieder freundlich und verlangte das Geld nicht mehr zurück.

Ein anderes Mal trug es sich zu. dass sich ein weißer Europäer als Patient im Hospital aufhielt. Die Europäer brachten immer einen Gehilfen mit. der sie betreute und ihr Zimmer sauber hielt. Als der Patient wieder gesund und entlassen worden war, stellte der Doktor fest, dass ein Fieberthermometer fehlte. War es kaputt gegangen oder hatte man es verloren? Niemand wusste es. Später traf der Doktor diesen Europäer zufällig in der Stadt. Der öffnete seine Tasche und holte das vermisste Fieberthermometer heraus. Da wunderte sich Albert Schweitzer sehr und fragte, wie er denn zu diesem Thermometer käme. So erzählte ihm der Europäer die Geschichte. Als er nämlich aus dem Hospital entlassen und wieder zuhause war, ermahnte ihn sein afrikanischer Gehilfe: „Herr vergiss nicht, das Medikament unter den Arm zu nehmen, damit du gesund bleibst!“ „Was meinst du denn?“, fragte der Europäer. „Das Medikament aus Glas, das so glänzt!“, antwortete der Gehilfe. „Ach so“, rief der Europäer, „ich verstehe. Du meinst das Thermometer! Aber wir haben doch keines hier!“ „Doch“, lächelte der Gehilfe, „wir haben eines!“ Er griff in seine Hosentasche und holte eine kleine Schachtel heraus, in der das Thermometer aus dem Albert-Schweitzer-Spital lag. Der Europäer erklärte seinem Gehilfen, dass ein Thermometer kein Medikament sei. Es sei ein einfaches Gerät, mit dem man die Körpertemperatur misst. So erkennt man schnell, ob man Fieber hat. Das verstand der Gehilfe auch und gab das Thermometer wieder zurück. Die Afrikaner, die im Urwald lebten, hatten es sehr schwer, wenn sie krank wurden und ins Hospital mussten. Es gab ja damals keine Straßen und Krankenautos. So mussten sie oft von ihren Familienangehörigen über weite Strecken getragen oder mit Booten zum Hospital gebracht werden. Oft waren sie nach dem anstrengenden Weg über mehrere Tage ganz schwach und ausgehungert. Deshalb mussten sie zunächst wieder durch gutes Essen und viel Ruhe etwas zu Kräften kommen, bevor sie operiert werden konnten. Dadurch verlängerte sich natürlich auch der Krankenhausaufenthalt. Als sie nach der Operation ausgeheilt waren, mussten sie natürlich auch wieder in ihre Siedlungen zurückkehren. Erneut hatten sie einen schweren Weg vor sich. Damit sie nicht Hunger leiden mussten und auch etwas zum Bezahlen hatten, wenn sie jemanden um Mitnahme in einem Boot bitten mussten, bekamen sie im Hospital Bananen und Maniok zum Essen und eine Tüte Salz zum Bezahlen mit auf den Weg. Geld hatte man ja nicht für sie, aber mit Salz konnte man in Afrika auch bezahlen. Das ist in vielen Gegenden noch heute so.

Wir merken uns:

Wenn andere Menschen etwas nicht so wissen und kennen wie wir, darf man sie nicht auslachen, sondern muss ihnen alles erklären. Auch wir wissen längst nicht alles.

Natural Splendour of the Arrow Lake

Wednesday’s Photos

May Impressions from the Kootenays

April showers bring May flowers. We all know the saying. I collected a few photos, which lend support for its general truth. But here at the Arrow Lake I must add the humming birds, which visit our area with the regularity of a clock at the time the trees are beginning to bud. A dramatic cloud formation is nicely rounding off this week’s photo presentation. Enjoy.

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Albert Schweitzer – Seminar #27

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Ojembo, der Urwaldlehrer

Wisst ihr. was Ojembo heißt? Ojembo heißt in einer afrikanischen Stammessprache „Das Lied“.

Ojembo war der Name eines schwarzen Lehrers in Lambarene. Im Hospitaldorf gab es nämlich auch eine Schule, wie ihr schon wisst. Ojembo war ein gütiger, kluger und sehr bescheidener Mensch. Er hatte eine Frau, die ebenso lieb und tüchtig war wie er. Beide lebten mit ihren drei kleinen Kindern in einer Bambushütte.

Ojembo war der Dolmetscher des Doktor Schweitzer. Dieser hielt an jedem Sonntag im Gottesdienst eine Predigt. Doch Albert Schweitzer sprach zwar deutsch, englisch und französisch, aber keine Stammessprache der Afrikaner. So musste der Doktor vor jedem Gottesdienst mit Ojembo Satz für Satz die Predigt in die Stammessprache übersetzen. Das war gar nicht so leicht. Denn in der Bibel steht zum Beispiel etwas von einem Weinstock oder einem Getreidefeld. Aber so etwas kannten ja die Afrikaner überhaupt nicht. Das ist so, als wenn man euch etwas über Zuckerrohr, Bananenstauden oder Dattelpalmen erzählen würde, die ihr noch nicht gesehen habt.

Der Lehrer Ojembo war ein Mensch mit Idealen. Das heißt, für ihn waren materielle Dinge wie Geld und Schmuck und andere teure Sachen nicht das Wichtigste im Leben. Deshalb war er auch Lehrer geworden, obwohl Lehrer viel schlechter bezahlt werden als andere Berufe. Doch Ojembo wollte, dass möglichst viele Kinder lesen, schreiben und rechnen lernten und nicht nur immer im Urwald herumziehen müssen und unwissend bleiben. Deshalb wurde er Lehrer und nicht irgendetwas anderes mit viel Geld. Ojembo war auch ein guter Lehrer, der ein Herz für seine Kinder hatte und bei dem es Spaß machte, zu lernen.

Eines Tages musste der Lehrer Ojembo aber leider das Hospital in Lambarene verlassen. In Europa war wieder Krieg und es kam keine Hilfe mehr von dort, kein Geld, keine Medikamente und keine Helfer. Ojembo konnte im Hospital kein Geld mehr verdienen, weil der Doktor einfach nichts mehr hatte. Aber er hatte ja eine Frau und Kinder, die er ernähren musste. Ganz ohne Geld ging es also nicht. So zog Ojembo wieder in sein Urwalddorf, das 150 Kilometer von Lambarene entfernt lag. Dort angekommen, überlegte er, wie er wieder Geld verdienen konnte, um für seine Familie etwas zu essen kaufen zu können. Da kam ihm eine Idee. Die Sägewerke in der Stadt brauchten Holz. Das Holz gab es im Urwald. Es musste aber geschlagen, zersägt, in den Fluss gerollt und auf dem Fluss zum Sägewerk gebracht werden. Das alles war mit schwerer Arbeit verbunden. Und ihr wisst ja, wie heiß es dort am Äquator war, wo am Mittag die Sonne senkrecht am Himmel stand und kein Lüftchen wellte. Erinnert euch an den Vergleich mit der Sauna!

Die Sägewerke hatten aber auch große Sorgen. Manche Leute brachten aus dem Urwald kein gutes, sondern sehr schlechtes Holz. Sie ließen die Baumstämme zu lange im Wasser liegen, so dass sich Schnecken einbohren konnten und das Holz zerstörten. Andere Holzfäller ließen sich ihr Holz von den Sägewerken zweimal bezahlen. Das war Betrug.

Doch Ojembo war ein ehrlicher Mensch, dem die Sägewerker vertrauen konnten. Sein Holz, das er im Urwald geschlagen hatte, war gut und fest. Er wollte auch nicht mehr Geld, als ihm zustand. Mit diesem Geld konnte er seiner Frau und den Kindern nicht nur Nahrung kaufen, sondern auch eine schöne große Hütte bauen.

Je besser es dem Ojembo und seiner Familie ging, umso mehr tat es ihm leid, dass es in seinem Dorf nicht so recht voranging. Die anderen Dorfbewohner taten nämlich nur das Nötigste. Sie rodeten ein Stückchen Wald, um einen Garten anzulegen und Gemüse anzupflanzen. Mehr taten sie nicht. Ihre Hütten waren armselig und verfielen. Man hatte zu nichts mehr Lust. Das ärgerte Ojembo, zumal einige Dorfbewohner neidisch auf ihn waren, weil er Geld hatte und in einer schönen Hütte wohnte.

Wieder dachte Ojembo nicht nur an sich. Er sorgte sich um sein ganzes Dorf. Deshalb rief er alle Bewohner auf, wieder fleißig im Urwald zu arbeiten und Holz zu fällen und dieses Holz ehrlich zu verkaufen. Er ging mit gutem Beispiel voran und rodete Flächen für den Obst- und Gemüseanbau. Sie ernteten so viele Früchte, dass die Dorfbewohner nicht nur das Holz, sondern auch Bananen und Maniok auf dem Markt verkaufen konnten. Mit der Zeit ging es allen Dorfbewohnern wieder besser. Nur eines gefiel Ojembo immer noch nicht: Es gab keine Schule im Dorf und die Kinder konnten nichts lernen. Nach wie vor konnten sie weder lesen, noch schreiben oder rechnen. Ojembo sagte sich: „Was nützt uns all das Geld, wenn wir dumm und unwissend bleiben? Man kann doch nur etwas leisten und Freude am Leben haben, wenn man etwas gelernt hat!“

Wisst ihr, was Ojembo nun gemacht hat? Er hörte auf, Holz zu fällen und wurde wieder Lehrer. Natürlich verdiente er nun lange nicht mehr so viel Geld wie als Holzfäller. Aber dafür hatte er wieder mehr Freude am Leben. Er sah, wie die Kinder seines Stammes schreiben, lesen und rechnen lernten, neben ihrer Stammessprache noch eine andere Sprache, nämlich französisch, sprechen konnten und ihnen das alles viel Freude bereitete. Die Kinder gingen gerne zu Ojembo in die Schule und wussten bald mehr als ihre Eltern.

Mit der Zeit wurde durch den guten Lehrer Ojembo aus dem verfallenen Dorf eine schöne Siedlung mit fröhlichen Menschen. Und alle wussten, wem sie das zu verdanken hatten. Nach vielen Jahren besuchte Ojembo wieder einmal das Hospital in Lambarene. Dort begegnete er natürlich auch dem Großen Doktor. Wie freuten sich beide, Ojembo und Albert Schweitzer, über das Wiedersehen! Als Ojembo berichtet hatte, was aus seinem Heimatdorf geworden war, sagte Albert zu ihm: „Siehst du, Ojembo, jeder kann sein Lambarene haben!“ Er meinte damit, dass jeder Mensch etwas Gutes tun kann, wenn er nur will und sich eine Aufgabe sucht. Hilfe wird überall gebraucht!

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Baroness Anna von Waldenfels (née Klopp) – Part IV

The Panwitz Estate

In 1927 Anna and Ludwig von Waldenfels acquired the estate Panwitz (today Polish Panowice). It was located 15 km southeast of Meseritz, East Brandenburg (today Polish Miedzyrzcecz). Originally it was a knight’s estate of about 300 ha, half of it was land under cultivation and pasture, the other half was forest. The building had been in the sober and down-to-earth style constructed following the trend dominant around the time of World War I.  The two-storey manor with its pseudo-classical columnated entrance and its three-storey high addition of a tower is located in a park in the centre of the village. At the south and east it was partly surrounded by a wall.

In the mid 1920’s the German government has set up a special office at Meseritz to deal with the resettlement of those farmers, who had been dispossessed and expelled from their land  in West Prussia and the Posen territory. To provide them support for their livelihood new settlements were established, in which Panwitz was included. By granting credits for the exchange of real estates to the former land owners the German government was able to push through the acquisition of large tracts of land to help the dispossessed farmers from the former eastern provinces. Through this fortunate turn of events, Ludwig von Waldenfels took possession of the new estate in Panwitz. Ludwig and Anna appeared to have profited the most under the new settlement provisions of the agro-political government programme. In the written records it was mentioned that in 1930 the village of Panwitz under the mayor W. Ihnow was still in the re-settlement phase. By 1939 the village had 32 households of 147 German inhabitants.

Ludwig von Waldenfels and his ‘Baroness’ Anna, as she was from now on very pleased to be called, were by 1930 well established here. Many relatives began to drop in for a visit. Among them were captain and company commander Gerhard Kegler (my uncle), who was stationed at Züllichau in 1934 and brother-in-law Ernst Klopp (my father). Anna’s sister Meta spent in some years entire months at the Panwitz estate. ‘Castle Panwitz’ had turned out to be a beloved family centre for the entire family. For the development of this feeling the arrival of Anna’s mother Emma (my grand-mother) had greatly contributed. She spent the remaining 14 years of her life at Panwitz. Here in the living- and diningroom at the warm fireplace she devoted herself to her dreams. Of unbroken and enterprising spirit even until her very old age, she used to encourage her visiting children and grandchildren with statement like this, “Come and let us make plans”. In the tower chambers of the manor she had her own private apartment.

In 1996, Eberhard Klopp (a cousin of mine), the author of the Klopp family chronicles, noticed that the wooden floors and staircase to Emma’s tower had become totally rotten and had collapsed.

Natural Splendour of the Arrow Lakes

Wednesday’s Photos

Late Apple Blossoms

Almost a month late the apple trees in the Arrow Lakes region are finally showing off their blossoms. They are especially plentiful and promise in contrast to last year an abundant crop. I love their delicate petals, which remind me of the fact that the apple trees are actually related to the rose family. I selected three photos for this post. Enjoy.

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Albert Schweitzer – Seminar #26

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Tabus und Aberglaube

Wisst ihr, was Tabus sind? Nein? Dann will ich versuchen, es euch zu erklären. Also, wenn man etwas auf keinen Fall tun oder sagen darf, dann nennt man das ein Tabu. Auch bei uns kann etwas tabu sein. Zum Beispiel ist das Lügen oder das Stehlen oder jemanden ganz schlimm beschimpfen oder über jemanden etwas Unwahres behaupten ein Tabu. Auch ist das Privatleben von Menschen tabu. Da mischt man sich eben nicht ein. Ohne diese und andere Tabus können Menschen nicht friedlich zusammenleben.

Leider gibt es aber auch Tabus, die mit Aberglauben verbunden sind. So etwas war früher auch bei uns und ist bis heute noch unter anderem in Afrika verbreitet. Mit solchen Tabus können Menschen gequält, verängstigt und betrogen werden. Ich will euch einige Beispiele erzählen, die Albert Schweitzer in Afrika erlebt hat.

Bei einem bestimmten Stamm der Urwaldbewohner durfte ein Mann, dessen Frau ein Kind erwartet, keinen Nagel in die Wand schlagen, nicht ein Loch im Boden mit Erde ausfüllen oder einen Zug von Wanderameisen überschreiten. Das war für ihn tabu. Wenn er es doch tat. würden seine Frau und sein Kind sterben.

Noch schlimmer war zum Beispiel, dass der Vater bei der Geburt eines Kindes Tabus ausspricht, an das sich das Kind ein Leben lang halten muss. So erhielt ein Mädchen bei seiner Geburt vom Vater das Tabu, dass es nie einen Besen anfassen dürfe. Als das Mädchen dann groß und erwachsen war, musste es ihr ganzes Leben lang den Schmutz mit ihren Händen zusammenstreichen und wegtragen.

Ein Mann hatte das Tabu erhalten, dass er nicht am Kopf berührt werden durfte. Einmal wurde er vom Doktor untersucht, ob er Fieber hatte. Der Arzt wollte seine Hand auf die Stirn des Mannes legen, als dieser in Ohnmacht fiel. So große Angst hatte er davor, dass ihn der Arzt am Kopf berührt und damit das Tabu bricht. Ist das nicht schlimm?

Ganz besonders schlimm erging es einem kleinen Jungen. Er hatte das Tabu bekommen, dass er keine Bananen essen durfte. Er durfte noch nicht einmal Speisen essen, die in einem Topf gekocht worden waren, in dem zuvor Bananen zubereitet worden waren. Eines Tages ereignete es sich, dass dieser Junge einen Fisch gegessen hatte, der in einem solchen Bananen-Topf gekocht worden war. Stellt euch vor, als der Junge das erfuhr, bekam er Magenkrämpfe und starb bald darauf. Ist das nicht schrecklich?

Ein anderer Aberglaube ist, dass ein Mensch den anderen verzaubern kann. So verfluchte ein Vater seine Tochter, indem er sagte, dass sie oder ihr Kind nach der Geburt sterben werde. Die arme Frau glaubte an diesen Zauberfluch. Sie gebar ein gesundes Kind und wollte es am Leben erhalten. Dafür starb aber die Frau auf rätselhafte Weise. Das kleine Kind brachte man zu Albert Schweitzer in das Hospital, wo es liebevoll aufgenommen und mit einer Flasche aufgezogen wurde. Durch diesen Aberglauben mit den bösen Tabus hatte es aber seine Mutter verloren.

So können Aberglaube und Tabus die Menschen krank machen. Deshalb muss man abergläubische Menschen aufklären. Denn Aberglaube ist eine gefährliche Dummheit.

Doch es gibt auch lustige Geschichten über den Aberglauben. Eine Frau gebar ein Kind im Urwald Hospital. Sie wollte, dass ihr Kind so gut und so klug werden sollte wie der Doktor und nannte den Jungen „Doktor Albert“. Ein Heilgehilfe hatte zwei Töchter. Er wünschte, dass die beiden Mädchen so lieb und so tüchtig werden sollten wie die zwei Gehilfinnen von Albert Schweitzer Emma Haussknecht und Mathilde Kottmann. So nannte er die beiden Mädchen Emma und Mathilde. Aber so etwas gibt es auch bei uns. Wie viele Eltern nennen nicht ihre Kinder nach Schauspielern, Sportlern oder

Schlagerstars! Und so manches Kind muss sich dann sein Leben lang über seinen Namen ärgern, weil die Stars schon längst vergessen sind. Ihr aber habt ja allen so schöne Namen und könnt euch freuen, dass ihr so kluge Eltern habt.

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