The Peter and Gertrud Klopp Family Project

Reflections on Life, Family and Community

Tag Archives: Hartmut Kegler

Über menschliche Werte im Geiste der Ehrfurcht vor dem Leben – 9. Teil

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Humor

„Wo das Christentum alle Verhältnisse durchdringt, erzieht man nicht nur zur Arbeit, sondern auch zur Fröhlichkeit”, schrieb Albert Schweitzer, der selbst auch sehr humorvoll war. Im Verlaufe eines wissenschaftlichen Kongresses wurde Schweitzer gefragt, was ihm denn eine solche Veranstaltung bedeute: „Es tagt und tagt und wird nicht hell”, antwortete er. „Es ist schade, dass es nicht so eingerichtet ist, dass auch ein leerer Kopf wie ein leerer Magen seinen Eigentümer nicht ruhen lässt, bis er etwas hineinfüllt.” Einer seiner Verehrer hatte ihm prophezeit: „Sie kommen bestimmt in den Himmel!” „Ich hoffe nicht”, gab Schweitzer zur Antwort, „denn dort oben bin ich doch nur mit

Pröpsten und Konsistorialräten zusammen. Dann bin ich lieber in der Hölle unterhalte mich Sokrates und Platon.”

Sabine Schonert-Hirz erzählt folgendes: Treffen sich zwei Jäger: beide tot!’ Haha. Ist jemand, der ständig Witze reißt wirklich humorvoll oder nur nervig? Humorvolle Menschen schaffen es, sich in kniffligen Situationen und bei eigenen Fehlern mit einem ungewöhnlichen, originellen Gedanken aus der prekären Lage zu befreien. Solche Menschen deuten das Negative kurzum um und geben ihm eine positive Wendung (,Das teure Essen ist total versalzen – na ja, wenigstens sparen wir jetzt eine Menge Kalorien.’).

Oft sind wir so verblüfft und überrascht, dass sie uns zum Lachen bringen. Aller Groll verfliegt. Inmitten eines unangenehmen Geschehens leuchtet ein Sinn auf, denn ein Mensch mit Witz zieht Nutzen aus der gemachten Erfahrung. Sobald ein Sinn erkennbar ist, lässt sich das Unangenehme schon besser aushalten.

Humorvolle Menschen sind beliebt, denn sie sind in harten Zeiten eine seelische Stütze. Ihr Lachen vermindert der Bürde Last. Wir schauen uns an, die Spiegelneurone unseres Gehirns registrieren unser Lächeln und erzeugen eine Resonanz, die unsere Gefühle erfasst.

Kleine Glückswellen durchfluten uns und wir erleben ganz unmittelbar eine intensive menschliche Verbundenheit, das Schönste, was es gibt. Menschen, die uns dieses Geschenk der Verbundenheit machen können, empfinden wir als attraktiv. Wir möchten sie als Begleiter, Freunde – oder Lebenspartner.

Wir schätzen, mögen oder lieben sie, weil wir etwas zu­rückbekommen. Evolutionsbiologen sagen, das Miteinander sei das Größte für uns. Danach streben wir, das motiviert uns und ist die beste Medizin bei Misserfolg, Krankheit und Unglück. Und was ist mit den Grantlern, die zum Lachen in den Keller gehen? Niemand ist aus Spaß humorlos. Irgendjemand muss ja auch die ernsten Seiten des Lebens ins Auge fassen, die Gefahren vorhersehen, auf alles Böse vorbereitet sein.

Die Humorlosen übernehmen diese Aufgabe, und das ist gut so, selbst wenn wir manchmal nicht umhin können, über sie zu lachen.”

Vielleicht sollte man sich bemühen, beides zu üben; wie Schweitzer, der lachen, aber auch „grantig” werden konnte.

Albert Schweitzer Seminar #2

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Die Geschichte vom Bienenstich, von den Hörnern und vom Teufel

Zuvor muss ich euch erst einmal sagen, wann und wo Albert Schweitzer geboren ist. Der Ort heißt Kaysersberg und liegt im Elsaß. Es ist ein ebenso schönes französisches Städtchen wie Quedlinburg. Es war das Jahr 1875, als er zur Welt kam. Sein Vater war Pfarrer, der bald nach der Geburt seines Sohnes nach Günsbach im Elsaß versetzt worden ist. Albert war anfangs ein sehr schwaches Kind. Keiner glaubte, dass er lange leben würde. Doch bald wurde er kräftiger und wuchs heran. Davon werden wir noch hören.

Alberts Vater hielt in seinem Garten Bienen, damit seine fünf Kinder und deren Mutti schönen Honig essen konnten. Eines Tages schaute der kleine Albert seinem Vater zu, wie er an den Bienenstöcken hantierte. Da setzte sich plötzlich eine Biene auf seine Hand. Albert wollte sie streicheln, weil sie immer so fleißig Honig gesammelt hatte. Doch die Biene verstand das nicht und bekam Angst. Deshalb stach sie ihn in die Hand. Albert schrie laut auf, weil der Stich so schmerzte. Seine Hand wurde ganz dick und rot. Schnell eilten seine Mutter und die Hausgehilfin herbei und bemitleideten den Jungen.

Sie zogen den Stachel heraus und legten eine Zwiebel auf die Wunde, damit der Schmerz nachlässt. Er wurde auch wirklich schwächer, doch Albert weinte und schrie weiter, weil er es so schön fand, wenn man ihn bemitleidete. Da meldete sich eine innere Stimme in ihm und fragte: „Albert, willst du dich vielleicht nur wichtig machen?“ Er schämte sich ein wenig und hörte auf zu weinen.

Alberts Eltern hatten viele gute Bücher in ihrem Schrank. In einem Regal stand eine uralte Bilderbibel, die sich Albert besonders gerne ansah. Auf dem Buchdeckel war ein Mann abgebildet, der auf seinem Kopf zwei Hörner trug. Er stellte Mose dar, ein jüdischer Prophet, der von einem Berg herunterkam. Albert fasste sich an seine Stirn und spürte selbst zwei kleine Höcker. Nun fürchtete er, dass ihm auch zwei Hörner wüchsen. Aber sein Vater klärte ihn auf, dass die Hörner eigentlich Sonnenstrahlen gewesen waren und nur die Maler später daraus Hörner gemacht hätten. In Wirklichkeit hat Mose gar keine Hörner gehabt. Das beruhigte den kleinen Albert.

Am Sonntag ging Albert immer in die Kirche. Während des Gottesdienstes blickte er gerne mal zur Orgel hoch. Wenn die spielte, glaubte er in einem Spiegel den Teufel zu sehen. Doch wenn sein Vater predigte, war der Teufel wieder weg. Albert nahm nun an, dass der Teufel Angst vor Gottes Wort hätte und deshalb bei der Predigt schnell verschwand. Später erkannte er aber, dass der angebliche Teufel eigentlich der Orgelspieler war. Der war ein guter Mensch, der anderen Menschen half und Freude bereitete. Da er aber so struppiges Haar hatte und einen langen Bart trug, sah er von weitem wie ein Teufel aus. Alberts Vater erklärte ihm, dass es einen richtigen Teufel überhaupt nicht gibt. Das ist nur Aberglaube. Auch darf man einen Menschen nie nach seinem Aussehen beurteilen.

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Albert Schweitzer Seminar #1

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1. Seminar

Ich stelle mich euch vor

Mein Name ist Hartmut Kegler. Ich wurde im Jahr 1931 in Stettin geboren. Als ich sechs Jahre alt war, kam ich in die Schule. Damals schrieb man noch in einer anderen Schrift mit einem Griffel auf Schiefertafeln. An dieser Tafel hing ein kleiner Schwamm und ein Lappen, mit dem man die Schrift wieder auslöschen konnte. Später lernten wir dieselbe Schrift wie ihr und wir schrieben auch in richtige Hefte.

Als kleiner Junge fuhr ich gerne mit einem Roller, spielte viel im Sandkasten oder mit anderen Kindern Kasperletheater. Später habe ich auch Soldat gespielt, bis ich merkte, dass das kein gutes Spiel ist.

Als ich neun Jahre alt war, begann der Zweite Weltkrieg. Schon im ersten Kriegsjahr ist mein Vater gefallen. Nun war meine Mutter mit uns drei Kindern allein. Gegen Kriegsende wurden die Schulen geschlossen, weil in Schlesien die Ostfront immer näher kam. Als wir schon den Kanonendonner hörten, packte meine Mutter jedem von uns einen kleinen Rucksack mit ein paar wichtigen Dingen und ging mit uns auf die Flucht. Fast wären wir in die Bombennacht in Dresden geraten und alle umgekommen. Da erkannte ich. wie grausam der Krieg ist. Unsere Flucht endete in der Mark Brandenburg. In einem kleinen Dorf bewohnten wir in einer alten Mühle ein Zimmerchen. Es gab wenig zu essen und wir hatten alle Hunger. Um etwas zu essen zu haben, sammelten wir Getreideähren vom Acker auf und haben Kartoffeln geklaut. In Notzeiten verschwindet die Moral.

Mit vierzehn Jahren ging ich zum Bauern und lernte dort Kühe zu melken. Schweine zu füttern, mit Ochsen das Feld zu pflügen und mit einem Traktor, einem „Bulldog“, das Getreide zu mähen. Mein Arbeitstag begann früh um fünf Uhr und endete abends um sechs. Die Arbeit war zwar schwer, aber sie bereitete auch Freude. Es war schön, abends auf ein Feld zu sehen, das man selbst umgepflügt oder besät oder abgeerntet hat. Vor allem habe ich in der Landwirtschaft viel gelernt und Achtung vor schwerer und oft schmutziger Arbeit gewonnen.

Als ich neunzehn Jahre alt war, begann ich an einer Fachschule und auf der Universität Landwirtschaft zu studieren. Es gab viele Fächer über das Wachsen der Pflanzen, die Pflege von Tieren, die Eigenschaften der Dünger und wie man auf einem Bauernhof rechnen muss.

Nachdem ich mein Studium beendet hatte, holte mich ein Professor in sein Institut nach Aschersleben. Es war das frühere Institut für Phytopathologie, das sich mit den Krankheiten der Pflanzen beschäftigte. So wurde ich so eine Art von Pflanzenarzt. In diesem Institut habe ich dann 36 Jahre lang gearbeitet. Wir halfen den Bauern, dass auf ihren Feldern gesunde Pflanzen wuchsen, sie viele Früchte ernten konnten und alle Menschen genug zu essen hatten.

Ich habe eine liebe Frau (gestorben 2017), die viele Jahre in Aschersleben Lehrerin gewesen ist. Wir beide haben einen tüchtigen Sohn, der Städtebauer und Landschafts­gestalter ist.

Nun bin ich Rentner und möchte euch von einem Menschen erzählen, der mein großes Vorbild geworden ist. Er heißt Albert Schweitzer und wurde als „Urwalddoktor’ in der ganzen Welt berühmt. Er war ein guter Mensch und ein wahrer Christ. Als er bereits Pfarrer und Universitätsprofessor war, gab er alles auf und ging nach Afrika, um dort kranken Negern zu helfen. Auch hat er viel für den Frieden in der Welt getan.

Albert Schweitzer sagte einmal, wer eine glückliche Kindheit gehabt hat, darf das nicht als selbstverständlich hinnehmen, sondern soll dafür dankbar sein und an anderen Menschen Gutes tun. Darüber wollen wir nachdenken und miteinander sprechen.

Eine ergreifende Liebesgeschichte – 6. Teil

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Gespräch über „Gott und die Welt“

Gisela und Hartmut (Kegler Stammbaum Chart II a – III) lernten Albert während ihrer Verlobung kennen, die in Quitzöbel gefeiert wurde. Hier sorgten Vati und Jürgen, Muttis jüngerer Bruder, für lustige Unterhaltung. Hartmut führte an diesem Tag ein langes Gespräch mit Albert, das er bis heute nicht vergessen hat:

 

Eddas Taufe 1955 mIt Jürgen Hartmut Gisela

Eddas Taufe 1955 mit Jürgen, Hartmut und Gisela

Hartmut:

„An Eberhards Vater erinnert mich ein endlos langes, heftig geführtes Gespräch über „Gott und die Welt“. Ich vertrat damals die kirchliche Seite, er dagegen war überzeugter Atheist. Als ich später Ludwig Feuerbachs denkwürdige Schrift über das „Wesen des Christentums“ las, wuchs mein Respekt vor jenem streitbaren Gesprächspartner. Er erwies sich als ausgezeichneter Kenner der Bibel und argumentierte auf dieser Grundlage so folgerichtig, dass ich ihm mit meiner stümperhaften Theologie nicht gewachsen war. Das ärgerte mich auch gehörig, trug aber, als ich etwas vernünftiger wurde, auch zu meiner kirchenkritischen Einstellung bei. Ein einfacher Kutscher hatte einem jungen Akademiker geistig auf die Sprünge geholfen!“

 

Albert lebte vielleicht ein Jahr bei unseren Eltern. Als Eberhard an die Schule nach Baek versetzt wird und Familie Trampenau nach Gulow zieht, geht er in ein Altersheim nach Mecklenburg. Elisabeth hatte sich durchgesetzt!

 

In dieser Zeit hatte sich unsere Oma Hanna an der Hilfsschule in Bad Wilsnack als Lehrerin beworben und war auch dorthin versetzt worden. Sie bekam dort eine kleine Wohnung, zwei Zimmerchen mit Küche im ersten Stock, die nur über eine steile Treppe erreichbar war. Für Opa Manuel, der ja nur mit Krücken laufen konnte, war der Weg in die Wohnung sehr beschwerlich. Aber da es in der Ehe von Johanna und Emanuel ohnehin gerade ziemlich kriselte, wohnten Oma Hanna und Omchen zeitweise allein in Bad Wilsnack.

Edda 1956

Edda 1956

Auch Elisabeth, Eberhard und die kleine Edda besuchten sie hier von Zeit zu Zeit. Einmal, als auch Jürgen gerade dort war, wurde Edda, die gerade laufen konnte und daran gewöhnt werden sollte, ihr Geschäft auf dem Töpfchen zu verrichten, auf dasselbe gesetzt. Sie wollte aber nicht sitzen bleiben, stand immer wieder auf und tappelte zu Großmutter in die Küche. Jürgen setzte sie wieder hin, und als sie sofort wieder aufstehen wollte, brüllte er sie an: „Setz dich jetzt hin!!“. Edda, die sonst von Jürgen nur lustige Töne gewohnt war, plumpste mit fassungslos aufgerissenen Augen wieder auf den Topf, erledigte umgehend ihr Geschäft, und alle lobten Jürgen ob seiner pädagogischen Fähigkeiten.

Emanuel kam in Mellen sehr schlecht allein zurecht.

Dorfkirche mit Friedhofsansicht in Mellen - Photo Credit: Panoramio

Dorfkirche mit Friedhofsansicht in Mellen – Photo Credit: Panoramio

Jürgen(Kegler Stammbaum Chart II a – III) :

Nachdem Emanuel mit seiner ständigen Nörgelei allen die Nerven zersägt hatte, kam Hartmut bei einem seiner Besuche auf die Idee einer Scheidung. Wir, Elisabeth und ich, griffen das begeistert auf, Omchen schwieg sehr beredt dazu, denn Scheidung war in ihrem Lebensbild etwas Unanständiges. Hartmut drängte mit Argumenten, Elisabeth und ich emotional. Schließlich fuhr das scheidungswillige Ehepaar zum Amtsgericht in Perleberg vor den Scheidungsrichter. Ich war bei dem Termin dabei. Es gab keinen, der nach dem Gesetz schuldig war, und so wurde nach Scheidungsgründen gefragt. Weder Emanuel noch Johanna wusste so richtig darauf zu antworten, denn Nörgelei war kein Grund, und dass die Kinder es so wollten, auch nicht. Also entschied der Richter, sie mögen doch zu Hause noch einmal in Ruhe darüber nachdenken und schloss die Sitzung. Sichtlich erleichtert fuhren die Eheleute wieder nach Mellen zurück. Ich war überzeugt, wäre Emanuel nicht an Krücken gegangen, dann hätten die beiden das Amtsgericht Händchen haltend verlassen. Ich war natürlich enttäuscht, Elisabeth und Hartmut nicht minder.

Im Nachhinein, nachdem ich schon im Westen war und Emanuel verstorben, schien mir der Ausgang des Scheidungsversuches sehr glücklich, denn meine Mutter hätte sicher bis an ihr Lebensende an dem Selbstvorwurf gelitten, einen hilfsbedürftigen Menschen im Stich gelassen zu haben.

 

Oma Hanna und Omchen zogen – zu unserem Glück – wieder nach Mellen zurück.

 

 

A Visit to Hartmut and Gisela Kegler’s New Home in Kochstedt

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Our Visit with Uncle Hartmut and Aunt Gisela

by Dieter Barge

Chart II a – II and III

From April 28th to April 30th, 2015, we paid a visit to Edda’s Uncle Hartmut and his wife Gisela in Kochstedt near Dessau.

Hartmut, the first child of Bruno and Johanna Kegler, was born in 1931 in Stettin (Szczecin). He attended the elementary and high school in Hirschberg (town in Lower Silesia). In Thuringia he graduated from an agricultural institute and took his post-secondary education in Rostock and Halle.

From 1955 to 1991 he worked as a scientist at the Institute of Plant Pathology Aschersleben of the German Academy of Agricultural Sciences of Berlin. In 1959 he pursued his doctoral studies, which earned him in 1964 the postdoctoral qualifications as professor. Gisela was born in 1931 in Havelberg and had an active career in the teaching profession.

Havelberg Dom

Havelberg Dom

After the reunification of Germany, Hartmut was dismissed and became unemployed and a pensioner. This came as a result of the closure of the institure. Both Hartmut and Gisela are occupied with keeping the cultural heritage of Nobel Prize winner Albert Schweitzer alive, hold conferences and publish works related to this theme. The lived in Aschersleben am Bäckerstieg 11, where we had often visited them in past.

One of Numerous Publications about Albert Schweitzer's Legacy

One of Numerous Publications about the Albert Schweitzer’s Legacy

In 2011 we celebrated their combined 160th birthday in the wonderful town of Havelberg at the confluence of the Havel River (great for going paddling) with the Elbe River.

160th Combined Birthday of Hartmut and Gisela Kegler

160th Combined Birthday of Hartmut and Gisela Kegler

In 2014 their son Harald procured for them accommodation with in-house care facilities in the Dessau city district of Kochstedt.

Hartmut and Gisela in their Cozy Livingroom

Hartmut and Gisela in their Cozy Livingroom

Here we visited them for the first time. Hartmut had reserved a room for us in the guesthouse ‘Heideperle’. We had lots of time for stimulating conversation.

Guesthouse Heideperle at Kochstedt

Guesthouse Heideperle at Kochstedt

Vacation 1942 in Gutfelde (Zlotniki) Part II

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Report by Hartmut Kegler – Chart II a – III

Copy of the original German diary and transposition of the Sütterlin text by Dieter Barge

Bild Gutfelde 07a

Mit einem Speer warfen wir nach einer aufgebauten Zielscheibe. Dabei errang Jürgen in einer Runde 50 Abschüsse. (und bekam die Urkunde)

We threw a spear onto the target we had set up . Jürgen scored 50 knockdowns in a single round and received the certificate of achievement.

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